Mein Leben bis hierhin – Ich mach`s kurz: Stefanie Tücking

(Quelle Bild: DavidRockDesign/Pixabay)

Dieser Satz ist auf dem Blog von Stefanie Tücking zu lesen (http://tueckabout.com/), und irgendwie wirkt genau dieser Satz beinahe makaber.

Das Gesicht und die Stimme, welche uns musiktechnisch durch die 80er Jahre begleitet hat mit der Musiksendung „Formel Eins“, ist im Alter von 56 Jahren verstorben. Ich habe lange nichts mehr von ihr gehört, aber ihr Name ließ mich die Tage aufhorchen.

Im Jahr 1986 war es, als ihr Gesicht bei Formel Eins auftauchte. Und genau 1 Jahr später erhielt sie mit 24 Jahren die goldene Kamera.

Nach Kai Böcking war sie die Moderatorin mit den zweitmeisten Sendungen, nämlich genau 80 von Januar 1986 bis Dezember 1987.

Der Song „Formula One“ von Harold Faltermeyer war ihr Song in dieser Musiksendung.

Stefanie Tücking hat laut ihrem Blog allerdings das Radio dem TV vorgezogen. Sie moderierte für Bayern 3, SWF 3, SWR 3.

Man munkelte, dass sie frei war von Star-Allüren. Eine locker-flockige Frau, welche sich auf Konzerten so wohl fühlte wie vor dem Mikrofon.

Sie war ein Teil der 80er Jahre.

Nicht nur, dass ich sie sauhübsch fand – nein, sie hatte etwas burschikoses an sich. Sie hat Elektrotechnik studiert, ist Mopped gefahren. Also keine Tussi, sondern eine eher etwas rauer wirkende Frau.

Sie blieb bewusst den roten Teppichen fern, man sah sie in keinen Talkshows oder ähnlichem, und in den sozialen Netzwerken war sie nur ganz kurz vertreten. All das schien nicht so ihre Welt zu sein. Eigentlich recht untypisch, versuchen doch viele unserer mehr oder weniger bekannten VIP mit Büchern und ihrer Internetpräsenz zum Beispiel von sich Reden zu machen. Es war nicht ihr Ding wie man in vielen Berichten über sie lesen kann dieser Tage. Das mag auch der Grund sein, warum sich viele jetzt wieder an sie erinnern.

Zitat von Spiegel Online:

>> Lieber gönnte sie sich den Luxus, keine Person öffentlichen Interesses zu sein. Das mag man Bescheidenheit nennen oder auch Bodenständigkeit. Charakter trifft es besser. <<

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Dudelsäcke und Co. für den guten Zweck

(Quelle Bilder: Schottenrock/Elternhaus für das krebskranke Kind)

Schottenrock gibt seinen letzten Gig im Jahr 2018 zugunsten der „Elternhilfe für das krebskranke Kind.“

Wenn am Samstag, 15.12.2018, Männer und Frauen in Schottenröcken auf der Bühne des Weihnachtsmarktes in Göttingen zu sehen sind, dann ist time for good Music, Show and Charity.

Schottenrock: Wer kennt sie nicht?

Von 19 Uhr bis 20.30 Uhr werden die Damen und Herren von Schottenrock letztmalig in diesem Jahr auf einer Bühne stehen, bevor sie sich in die Winterpause verabschieden. Welche sie sich verdient haben, schaut man sich ihr Pensum an, das sie im Jahr 2018 abgerissen haben an Auftritten in der halben Republik.

Gerade in der Region um Northeim und Göttingen herum wird es kaum Menschen geben, welche die Schottenröcke aus der Nähe von Hardegsen nicht kennen. Sie rocken die Bühnen, sie rocken auch teilweise die Straßen wenn sie ihre Auftritte in spontaner Manier auf den Asphalt verlegen. Das hat es alles schon gegeben. Mit einer Art Musik, die nicht unbedingt gewöhnlich ist. Zum Repertoire der Instrumente gehören, wie man aus dem Text bislang entnehmen kann, na klar die Dudelsäcke sowie Saxophon, Geige und auch E-Gitarren. Die Drums nicht zu vergessen. Wenn dazu noch die feschen Mädels zu sehen sind, welche wie Cheerleader die Musiker repräsentieren, sollte dieses der Optik keinesfalls einen Abbruch tun. Und genau diese Damen werden während des Auftrittes am 15. Dezember in Göttingen mit Spendendosen den Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit geben für einen guten Zweck zu spenden.

Gesammelt wird an diesem Tag für die „Elternhilfe für das krebskrankes Kind Göttingen e. V.

Das Elternhaus und seine Erfolge bis heute

Im Jahr 1988 wurde das Elternhaus gebaut um Familien, deren Kinder in der Universitätsmedizin Göttingen behandelt werden, eine Möglichkeit bieten zu können in der Nähe zu sein. 32 Angehörige finden dort eine Möglichkeit zu wohnen, sich zurück zu ziehen, mit anderen betroffenen Eltern in Kontakt zu treten. Und um den Krankenzimmern kurz entfliegen zu dürfen um in „normaler“ Umgebung durchzuatmen und neue Kraft zu sammeln. Zudem verfügt das Elternhaus über 2 Wohnungen. Für die Familien, die sich auf einen längeren Krankenhausaufenthalt einstellen müssen. Wir Eltern können sicherlich sofort nachvollziehen welche Erleichterung eine solche Einrichtung ist neben den Schockdiagnosen und kräftezehrenden Therapien. Auch gerade für die betroffenen Kinder. Die Nähe der Eltern/Familien ist auch für jungen Patienten eine enorme emotionale Hilfe.

Vor vielen Jahren waren es zwei Ehepaaren und einigen anderen Eltern, welche an der damals vorherrschenden Situation der betroffenen Stationen an der Universitätsmedizin etwas ändern wollten.

Heute bietet das Elternhaus so vieles mehr. Eine angemessene Personalsituation wurde auf den Weg gebracht, die Nachsorge, Gesprächsgruppen für Eltern und die Gründung von KIMBU – Häusliche Kinderkrankenpflege e. V. Um nur einiges zu nennen.

Auf der Website erfährt man noch viel mehr an Details. Dort ist auch zu verzeichnen, dass die Elternhilfe schon seit 30 Jahren besteht.

Einfach ein paar Euro in die Hosentasche stecken

Sollten Sie also am 15. Dezember auf dem Göttinger Weihnachtsmarkt sein in den Abendstunden, dann stecken Sie sich provisorisch ein paar Münzen oder einen kleinen Schein in die Hosentasche: Kommt dieses Geld in die Spendendosen, dann unterstützen Sie damit ein tolles Projekt. Und helfen Kindern, Jugendlichen und Eltern, welche durch eine schwerwiegende Erkrankung nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Spendenkonto:

Sparkasse Göttingen

IBAN: DE 49 2605 0001 0000 0830 06

BIC: NOLADE21GOE

Weitere Infos hier: Elternhaus Göttingen

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Vom „Black Friday“, „Cyber Monday“ und „Singles` Day“: Konsum ist (nicht) alles.

Die USA machen es schon lange vor, wir ziehen seit 2013 nach: Der Black Friday is coming to town and to Einzelhandel vor Ort and to Internet.

Bei den Amis am Freitag nach Thanks Giving. Ihr wisst schon, Thanks Giving ist wie das Erntedankfest hier in Germany, but viel, viel opulenter.

Die Schnäppchen-Saison in der Vorweihnachtszeit ist mit dem Black Friday eröffnet. Es werden Rabatte angepriesen welche quasi keine echten Schnapper sind. Ersparnisse von 50-60% werden in die Welt posaunt, aber nur knappe 10-25% hauen uns letztendlich aus den Latschen. Sagen die Verbraucherschützer.

Wikipedia sagte mir, dass den Black Friday im Jahr 2017 ca. 89% aller Deutschen kannten. Dann gehöre ich wohl zu den restlichen 11%, ich kannte die Bedeutung nicht. Vielleicht schon gehört, aber eher an Black Music gedacht oder ähnliches.

Der Cyber Monday soll die Antwort sein auf den Black Friday von den Onlinehändlern. Urheber sind na klar auch die Amerikaner. Am Montag nach Thanks Giving.

Der Cyber Monday hat im Gegensatz zum Black Friday im deutschsprachigen Raum eine untergeordnete Bedeutung. Während am Black Friday in Deutschland ein Pro-Kopf-Umsatz von 170 Euro erzielt wurde, entfiel auf den Cyber Monday bloß ein Pro-Kopf-Umsatz von 120 Euro. 50 Euro weniger, Leute! 😉

Hui! Ich habe heute nur knapp 19 Euro ausgegeben. Ohne diverse Angebote: Einen Eisbergsalat, Pizza, Tabak, Putensalami, eine kleine Torte und anderes Gedöns.

Der Singles` Day kommt aus … Tada … China. Gefeiert wird dieser am 11.11., wegen der 4 Einsen, das steht für einsam sagte mir Wikipedia.

Biste einsam, kannste ja shoppen. Dann funzt das. Zumindest im Geldbeutel.

2011 war der „Singles’ Day des Jahrhunderts“ >> (Shiji Guanggun Jie), da dieses Datum (11.11.11) sechs Einsen hatte. Aus diesem Anlass wurde der Tag ganz besonders gefeiert. In ganz China nutzten Geschäfte diesen Tag, um Anzeigen für ihre Produkte zu schalten. Obwohl an diesem Tag eigentlich das Single-Dasein gefeiert wird, wird doch von vielen Chinesen der Wunsch nach einem Partner geäußert. Auch werden viele Artikel rund um das Thema Liebe in den chinesischen Medien veröffentlicht.<< (Quelle: Wikipedia).

Ich hinterfrage das Drama besser nicht. An den 11.11.2011 kann ich mich echt nicht erinnern. Blöde, keine Artikel rund um die Liebe gekauft online oder im Discounter. Fröhliches Einkaufen, Leute. Und vergesst mir den Truthahn nicht. ^^

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Geschichten aus dem Uslarer Land: Heidis Patchwork-Stübchen

(Quelle Bilder: Steffi Werner)

Wie ein kleines, feines Familienunternehmen.

Heute fand wieder der Adventsbasar in Heidis Patchwork-Stübchen statt. Am frühen Nachmittag standen nicht wenige Autos vor der Tür. In den Räumen, in denen man die Näharbeiten von Heidi bestaunen konnte (zudem natürlich auch kaufen), hielten sich immer mal wieder Damen auf. Natürlich in Shoppinglaune. Ausgestellt waren ihre bekannten Handtaschen, Stoffe, Dekoartikel, Tischdecken, Läufer, usw. Ebenfalls zu sehen waren die gemalten Bilder ihrer Mutter Monika. Kreativität liegt anscheinend in der Familie.

Denkt man an Heidi, denkt man an ihre Näharbeiten.

Durch ihren Fleiß, ihre Individualität was die Kundenwünsche betrifft, aber auch durch die Nutzung der sozialen Netzwerke hat sich Heidi Fischer mittlerweile einen Name gemacht. Das erkennt man schon an der Tatsache, dass hier in der Region viele Frauen ihre Handtaschen tragen. Keine gleicht der anderen, die Käuferinnen können sich Stoffe, Muster, Motive und Größe aussuchen bzw. zusammenstellen.

Familie, Freunde und Nachbarn sind oft eine große Stütze.

Der Adventsbasar wurde mit viel Arbeit im Vorfeld geplant. Tagelang wurden zum Beispiel Kekse gebacken. Dass auch gerade die Freunde/Familie am heutigen Tag vertreten waren um hier und dort auszuhelfen, das betonte Heidi mehrmals. Ebenfalls die Tatsache, dass sie von den „Siedler-Frauen“ (den Nachbarinnen) immer wieder positive Resonanz/Unterstützung erhält. Während Heidi durch das Haus flitzte, die Gäste begrüßte, Erklärungen zu ihren Näharbeiten gab und auch Kundenwünsche annahm, war ihr Ehemann für die Bewirtung der Gäste zuständig. Und das machte er 1A. Denn im unteren Geschoss konnte man es sich bei Keksen, einer Tasse Kaffee oder einem Stück Kuchen gutgehen lassen. Und kam auch mit den anderen Besuchern in Gespräch.

Wie klein die Welt doch ist“

wäre bei einem Zusammentreffen heute bei Heidi auch eine Überschrift gewesen.

Auf die Frage, ob Heidi ihr Hobby mittlerweile zum Hauptgeschäft gemacht hat, kam ein „Nein“. Job und Hobby bekommt sie aber prima unter einen Hut.

 

2019 heißt es: 10 Jahre Heidis Patchwork-Stübchen.

Im nächsten Jahr feiert Heidis Patchwork-Stübchen schon 10-jähriges Jubiläum. Diesbezüglich wird schon über weitere Aktionen im Hause Fischer nachgedacht. So erwarten die Besucher neben dem sich schon etablierten Sommerfest und dem Adventsbasar vielleicht noch eine neue Möglichkeit ihre Kreationen zu bestaunen.

Wer interessiert ist an ihren Arbeiten, etwas bestellen möchte oder auch kaufen, der wird Heidi als absolut flexibel erleben. Total komplikationslos kann man Termine mit ihr vereinbaren.

Zu finden ist Heidi auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand auf dem Uslarer Weihnachtsmarkt.

Vielleicht schauen Sie dort mal vorbei.

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„Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht.“

(Quelle Bild: Pixabay-User 455992)

Es geht bald wieder los: 3 Nüsse für Aschenbrödel

Fast keine andere Variante der Filmmusik beim Aschenbrödel kommt an das Original von Karel Svoboda heran. Karel Gott nicht, Ella nicht, der Rest den ich bislang hörte schon lange nicht.
Als ich die Tage Hans-Georg Gloger und seine Ukulele sah und hörte, bekam selbst ich Grobmotorikerin ohne Hang zur Romantik eine Gänsepelle vom Feinsten.
Es ist schon erstaunlich, dass ein Märchen, welches 1973 entstanden ist, einen solchen Hype erlebt. Bei den Frauen sicherlich überwiegend. Schon seit einigen Tagen sind in den Medien die Sendetermine zu finden. Ich gebe es zu: Auch ich schaue es mindestens 1x im Jahr. Man hat fast das Gefühl Nikolaus, Kasperle, Rosalie, die böse Stiefmutter, die verzogene Stiefschwester und besonders Aschenbrödel und der Prinz, gespielt von Libuše Šafránková und Pavel Trávníče, gehören zur Vorweihnachtszeit wie Marzipankartoffeln und Lebkuchen.
Viele lieben die Geschichte, viele die Erinnerungen an die Zeit. Als man das Aschenbrödel als Kind schaute. Ich persönlich liebe die Szenen wenn die Kleider aus der kleinen Nuss springen. Und die Eule Rosalie zugegen ist in diesen Momenten. Ich finde auch den schwarzhaarigen, etwas bummeligen Küchenhelfer total witzig. Vom häßlichen, weißen Hut der Stiefmutter ganz zu schweigen: Wie eine Zeltplane als Fledermaus designet.
Eigentlich sollte dieses Märchen im Sommer gedreht werden. Weil die damalige DDR-Produktionsfirma „Deutsche Film AG“ (Defa) im Sommer allerdings schon ausgelastet war, drehte man im Winter. Und das ist verdammt gut so.
Nach der Meldung, dass der König, gespielt von Rolf Hoppe, am 14.11.18 im Alter von 87 Jahren verstorben ist (kurz vor Beginn der ersten Ausstrahlung in diesem Jahr), sahen ihn wahrscheinlich viele vor ihrem inneren Auge auf dem Thron sitzen beim Aschenbrödel.
Man staunt nicht schlecht wenn man liest, dass das Original-Brautkleid, welches bei einer Ausstellung auf Schloß Moritzburg 2014 gestohlen wurde, 3 Monate später anonym zurückgegeben wurde. Vielleicht passte das Dieb nicht hinein?
Man staut ebenfalls nicht schlecht, dass der sauhübsche Prinz von damals im wahren Leben seine große Liebe nicht gefunden haben soll: 3x geschieden! Och Mensch, ich hätte ihn damals samt Strumpfhose vom Pferd reißen wollen.
Es ist durchaus möglich sich im Schloß Moritzburg (Drehort) trauen zu lassen. Das Schloß ist aber total ausgebucht eben wegen dem historischen Hintergrund. Ich muss mich da allerdings nicht rein denken, ein Prinz reitet hier gerade nicht unter`s Fenster. Hier grast nicht mal ein einsames Pferd. So what.
Wenn der Satz:

„Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“

zu hören ist, dann wissen wir wohl alle um was und wen es geht. Aschenbrödel ist wieder da. ^^
(Quelle einiger Infos: Der Westen.de. Quelle Musik: Hans-Georg Gloger)

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Holzminden feiert Ü30-Party – Das Geheimnis ist gelüftet!

(Quelle Bilder: Emax Entertainment/Pixabay Kreative Hexenkueche)

Große Ü30-Party in Holzminden und „Schwiegertochter gesucht“: Das Rätsel ist gelöst.


Nun ist es raus: Martin Rose, bekannt geworden durch die Sendung „Schwiegertochter gesucht“, wird am 24.11.2018 in der Stadthalle Holzminden die Kuh mit der Party-Gemeinde zusammen fliegen lassen.

Von Martin, Latino, deutschem Schlager und Party

Wenn sich ab 21 Uhr die Türen öffnen (für Frauen ab 27 Jahren und Männer ab 30 Jahren) zu einer unvergesslichen Party, mit einem kostenlosen Welcome Drink bis 23 Uhr zur Begrüßung, ist auch das Double von Wolfgang Petry mit am Start.
Der Fokus an diesem Abend liegt auf der Musik der letzten 30 Jahre wie Black and House, Salsa, Latino, Discofox und wie man sich sicherlich denken kann: Mit Martin wird auch der deutsche Schlager vertreten sein. Nicht weniger und insbesondere deshalb wird an diesem Abend Stimmung und Feierlaune die Gäste durch die Nacht begleiten.

Weiteres Highlight: Die Tanzshows und Walkacts von Germanys best Dance&Entertainment Artists. Ebenfalls am Start an diesem Abend wird der bundesweit bekannte DJ Wilfredo sein.

Stadt der Aromen, Düfte, Partys und guter Laune

Am 24.11.18 zeigt sich Holzminden nicht als Stadt der Aromen und Düfte (für die sie bekannt ist), sondern als Stadt der Partys und Nachtschwärmer.
Bilder anderer Veranstaltungen von Emax Entertainment zeigen volle Hallen, tolle Lichtshows, eine tanzende und gut gelaunte Party-Gemeinde welche einfach nur abfeiert. Genau das ist der Sinn und Zweck solcher Events. Einfach mal abschalten und eskalieren in guter, alter Manier.

Die Chance für Singles

Wer all dem Trubel mal kurz entfliehen möchte um aufzutanken, dem bieten an diesem Abend Restaurants/Bars und ein Nachtcafè eine Alternative. Wäre der kleine Hunger auch kein Problem mehr. Zumal ein kostenloses Früchtebuffet angeboten wird, denn Vitamine sind an solchen Abenden gerade für die Ü30er wichtig um richtig durchzustarten so feiertechnisch.

Für Singles wäre diese Party die beste Möglichkeit neue Leute kennenzulernen. Alles kann – nichts muss. Raus aus den Single-Börsen, rein ins Leben. Einen Versuch ist es allemal wert.

Martin – Frohsinn und Malocherei in einer Person

Kommen wir zu Martin „Wolle“ Rose, wie er im Netz auch genannt wird. Teilnehmer im Jahr 2017 bei „Schwiegertochter gesucht“, welcher mittlerweile Kultstatus erlangte und der als Double von Wolfgang Petry die Bretter rockt, welche die Welt bedeuten.
Der Altkreis Blitz nennt es so:

<< Martin Rose ist die Verkörperung rheinischen Frohsinns und Malochertyp aus dem Ruhrpott.>> (Artikel vom 03.09.2018).
Rheinischer Frohsinn in Niedersachsen: Das kann ja nur eine fulminante Nacht werden in Holzminden am 24.11.2018.

Wann: Samstag, 24.11.2018
Beginn: 21 Uhr
Abendkasse: 10 Euro
Ort: Stadthalle Holzminden, Sollingstr. 101, 37603 Holzminden

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Weihnachtsmarkt im Museums-Sattelhof in Uslar

(Quelle Bilder: Touristik Information Uslar)

Wenn am Freitag dem 30.11.2018 vor dem Museum in Uslar wieder viele Menschen zu sichten sind, dann hat der kleine, aber feine Uslarer Weihnachtsmarkt seine Pforten geöffnet. Manni Schmelz und die Tenöre werden unter anderem die offizielle Eröffnung zelebrieren.

Tradition einer Kleinstadt

Bis zum 21.12.18 kann der Weihnachtsmarkt in der Zeit von 14 Uhr bis 20 Uhr besucht werden.

Die Tradition des Riesen-Adventskalenders um das historische Uslarer Rathaus wird fortgeführt, jeden Tag wird sich dort wieder ein Türchen öffnen. Gerade für auswärtige Besucher ein Hingucker.

Viel Handarbeit und Leckereien

Neben Patchwork-Arbeiten, Modeschmuck, Klein- und Holzkunst sowie Glasgravuren finden die Besucher auch ein breit gefächertes kulinarisches Angebot. Die gute alte Bratwurst ist im Angebot sowie Pizza und andere Leckereien, welche keinen Besucher hungrig nach Hause gehen lassen sollten. Neben dem Glühwein, welcher von innen wärmt, wird im Museumsstübchen am lodernden Kaminfeuer eine Teestube zu finden sein. Freunde des warmen Heißgetränkes haben die Möglichkeit an einer Tee-Erlebnis-Veranstaltung teilzunehmen.

Auch an die Kinder wird gedacht

Am Nikolaustag, dem 06.12., wird in der Stadtbücherei das Bilderbuchkino „die wunderbare Weihnachtsreise“ zu sehen sein.

Kinderaugen werden strahlen, wenn die jüngsten Besucher dem Weihnachtsmann am 09.12. persönlich ihre Wunschzettel überreichen können. Der Weihnachtsmann hilft auch beim Schreiben des selbigen.

Ein weiterer Höhepunkt

Am 09.12. um 16 Uhr wird das Theaterensemble „stille Hunde“ im alten Rathaus „eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens aufführen. Karten sind für 15 Euro (ermäßigt 12 Euro)  in der Stadtbücherei sowie der Touristik Information erhältlich.

Vielfältigkeit und Abwechslung

Im Programm zu finden sind Highlights wie die Feuer-Show, eine Glühwein-Party, die schon recht bekannte Apres Ski-Party, ein Stadtrundgang „Uslar bei Fackelschein“ und noch vieles mehr.

An jedem der geöffneten Tage ist mindestens ein Programmpunkt zu finden, welcher jede Altersklasse ansprechen dürfte.

Uslar und die Dörfer in der Vorweihnachtszeit

Auffällig an diesem Weihnachtsmarkt ist das Mitwirken der Dörfer und anderen Gruppierungen aus und rund um Uslar: Der Heimat- und Kulturverein/Spinnetropp Verliehausen, die Solling Blaskapelle Schönhagen wie auch das Jugendorchester, das DRK Uslar, der Lions Club, die Landfrauen Schoningen, das Familienzentrum Uslar, die Dorfgemeinschaft Dinkelhausen, die Naturfreunde Uslar, der Reitverein Wiensen, der TSV Wiensen, der Trägerverein Dorfgemeinschaftsanlage Schlarpe, die Schlarper Plattsingers, die Liedertafel Fürstenhagen, der Gesangverein Fürstenhagen, der Albert Schweitzer Kindergarten Uslar, der Spielmannszug Bollensen, der Gospel Chor Joy Singen aus Schönhagen, die Arbeiterwohlfahrt Uslar, der Schulchor Schönhagen, Kannengießer Schoningen und noch viele, viele mehr.

Uslar und die Dörfer ziehen an einem Strang und rücken in der Weihnachtszeit noch näher zusammen. Um an der Tradition des Uslarer Weihnachtsmarktes festzuhalten.

Das komplette Programm ist einzusehen unter:

Weihnachtsmarkt 2018 PDF

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Kann aus Wissenschaft Liebe werden?

Quelle Bild: Pixabay/Frank Winkler

Auf Sat 1 läuft wieder „Hochzeit auf den ersten Blick“. Kurze Zusammenfassung meinerseits:

3 Experten (Psychotherapeuten, Psychoanalytiker, Sexualtherapeuten) suchen Singles aus welche zusammenpassen könnten, und diese sehen sich zum ersten Mal im Standesamt wenn sie heiraten. Ja, richtig gehört, eine „Blind Wedding“ quasi.

Das ist ja was für mich, ich finde diese Art von Experimenten extrem spannend. Natürlich kann man auch „Nein“ sagen und diesen fremden Menschen nicht heiraten müssen. Das hätte eine der teilnehmenden Bräute auch tun sollen. Die Vorschau auf diese beiden Menschen als Eheleute versprach nichts Gutes.

Als ich am Sonntag vor dem Fernseher saß und das alles so verfolgte, fragte ich mich unentwegt welchen Typ Mann diese Experten für mich aussuchen würden.

  • Stünde dann vor der Standesbeamtin ein langhaariger Metal-Fan?
  • Oder ein total langweiliges, glatt gescheiteltes Männchen?
  • Oder ein saulustiger Mann, welcher mich schon zum Lachen bringt wenn ich auf ihn zugehe?

Zudem fragte ich mich was meine Familie sagen würde wenn ich sie einlade zu einer Hochzeit, bei der nicht mal ich meinen zukünftigen Ehemann kenne. Mein Vater würde mich sicherlich aus der Erbfolge schmeißen und sich fürchterlich aufregen. Meine Zwillingsschwester bestimmt auch. Meine große Schwester würde sich abrollen und fände das wahrscheinlich total spektakulär und cool.

Spannend fände ich es auch, aber für mich käme ein solches Experiment nie in Frage. Wissenschaft hin oder her – ich kann an diesem Versuch, das zarte Pflänzchen der Liebe entstehen zu lassen, so rein gar nichts finden. 1x “Ja” gesagt, gelten die Regeln wie bekannt: Man ist dann miteinander verheiratet. Auch die Teilnahme an diesem Experiment ändert nichts daran. Horror für mich einen Ehemann zu haben bei dem sich heraus stellt: Er ist es nicht! Dann ist da ein Ehemann (mit dem man na klar auch in den Flitterwochen war), mit dem man nichts anfangen kann. Diesen Mann muss man ein Stück weit in sein Leben lassen mit allem drum und dran. Und in seine Bude. Vielleicht auch in sein Bett? Dem Experiment wegen? Och nee.

Nun habe ich mal gegoogelt wie der Schnitt so war in den vergangenen Jahren. Guckste:

>> Von den in den 4 Jahren insgesamt 17 Paaren sind momentan (Stand 20. Dezember 2017) nur noch 3 zusammen. Dies entspricht ca. 18%. << (Quelle Wikipedia).

Jetzt nicht sooooo die mordsmäßig gute Rate.

Aber: Ich werde die restlichen Folgen auch noch schauen. Der Spannung wegen. Und der Wissenschaft. Und der Liebe. Und so. ^^

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Von einer Frauen Fashion-Party, fußballbegeisterten Ehemännern und einem verschwundenen Ohrring.

(Quelle Bild: Pixabay/Alexas_Foto)

In Volpriehausen startete heute ein Secondhand-Basar für Frauen. Quasi wie das Event für Kinderkleidung, nur halt heute für die Mütter. Es ging auch um 17.30 Uhr schon rund in der Halle. Man sah Frauen und Frauen und Frauen und … Frauen. Es war alles sortiert an Tischen und Ständern: Hosen, Jacken, Blusen, Pullis, Kleider, Röcke usw. Und: Es gab auch Handtaschen und Schuhe. Ihr wisst Bescheid, ein Hauch Zalando-Feeling lag in der Luft, es hat nur keine gekreischt 😉
Es standen nette Damen in der Halle, welche das teilweise auftretende Chaos wieder richteten wenn wir Mädels uns zwischen all den Klamotten gehen ließen. Im Shoppingwahn verliert man auch mal gerne die Contenance und legt nicht wieder alles so hin wie es vorher gelegen hat. Auf Deutsch: Man wühlt wie Sau! Man muss schnell sein, schneller als die anderen. Es geht ja um Schnapper und so.
Es gab auch Umkleidekabinen, die hatte ich aber erst total spät gesehen. Was ich eher sah waren coole, schmerzfreie Damen, die in einer Ecke der Halle die Kleidung anprobierten. So stand eine im Schlüppa und eine in Hörnerweste in der Ecke rechts vorne. Was ja nicht schlimm ist, ich zählte nur 3 Männer in den heiligen Hallen. Es guckt einem ja keiner was weg.
Nicht nur mein Arm war mittlerweile auf 5 Meter ausgeleiert welcher schätzungsweise 15 kg Kleidung trug. Nee, auch andere Frauen trugen Berge von Klamotten durch die Halle. Eine Dame warf ihren Stapel mal kurz auf den Boden um weiter stöbern zu können. Und um mal die Extremitäten durchzuschütteln damit die Durchblutung wieder in Gang kommt.
Leider kam ich nicht mehr dazu die Häppchen zu probieren und einen Prosecco zu schlürfen. Für den kleinen Hunger und den Durst war auch gesorgt.
Beim Treffen mit den shoppenden Mitfahrerinnen vor der Tür, eine Kippe paffend, sprachen ein paar Frauen neben mir über Fußball und ihre fußballbegeisterten Ehemänner. Sie klagten eher. Eine sprach mich an ob ich darüber mal etwas schreiben könnte. Nun habe ich hier nicht so ein Prachtexemplar, ich kann da nicht mitreden. Das sagte ich auch. Sagt eine hübsche, dunkelhaarige Frau:

„Meinen Mann können Sie für 4 Wochen mal haben, Tag und Nacht, 24 Stunden.“

Das nenne ich mal Recherche aus der ersten Reihe 🙂
Nachdem unser „Shoppingtrupp“ abfahrbereit war, die ergatterten Teile schlummerten in großen Einkaufstaschen, kam der Schocker des Abends: Eine Dame hatte ihren Ohrring verloren. Die Dinger waren teuer und ein Geschenk des Herzbuben. Wir also wieder rein in die Halle und alles abgesucht, den Organisatoren die Telefonnummer gegeben, draußen noch die Taschen durchsucht und anderes Gelump. Der Ohrring muss ja irgendwo sein. Per whatsapp wurde ich informiert, dass der Ohrring gefunden wurde. Ich darf nur nicht sagen wo jetzt genau. Da hätte ich das Ding auch nicht vermutet. Was ein fieser Ohrring.
Gäbe es ein solches Event für Männer mit Schlagbohrer, Wasserwaage, Rasenmäher und Fußball, ich würde mir das auch mal anschauen. ^^

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Tatort „Blut“ vom 28.10.18: Ein Krimi sorgt für Furore.

(Quelle Bild: Pixabay/geralt)

Team Bremen hat Ende Oktober die Nation gespalten, mit knapp 8,30 Millionen Zuschauern im Sessel/auf dem Sofa. Es gab positive oder negative Kommentare, kaum etwas dazwischen. Rumgeeiere war nicht. Das war besonders gut in den sozialen Netzwerken zu verfolgen während bzw. nach der Ausstrahlung, als die User/Userinnen darüber diskutierten. Stellenweise schrieben sie genau das, was ich so dachte. Es war zum Schreien komisch. Mehr dazu später.

Auch ich saß vor der Flimmerkiste und war relativ schnell gefesselt von der obskuren Geschichte um den Vampir, den „kleinen Vampir“.

Okay, okay, okay, einiges schien arg unrealistisch, aber ich sah darüber hinweg.

Ich wusste nicht so recht wohin die Reise gehen sollte und wie sich letztendlich die teils kuriose Story klärt. Bzw. wie sich der Schwerpunkt erklärt. Es passiert selten, dass ich meine Beine auf das Sofa lege weil ich Angst habe mir packt gleich wer an die Füße. Es passiert selten, dass ich 90 Minuten lang weder auf die Toilette gehe noch eine Zigarette rauche. Es passiert selten, dass ich von der ersten bis zur letzten Minute gebannt vor dem Fernseher sitze. Und mir nach der Ausstrahlung im Anschluss nochmal denselben Krimi anschaue.

Es war eine der spektakulärsten Tatortfolgen die ich in der letzten Zeit sah.

Und gerade dem Team Bremen hatte ich diesen Inhalt nicht zugetraut. Inga Lürsen (Sabine Postel) die auf mich immer so abgeklärt und realistisch wirkt. Nils Stedefreund (Oliver Mommsen), der einfach irgendwie rattenscharf ist so als Mann und Kommissar. Aber auch mit Hang zur Realität. Die Beiden in einem Fall um Vampire kreisend? Ach was, schau an. Erwähnenswert ebenfalls Nora Harding (Lilith Stangenberg), die ihre Rolle fulminant spielte und vor der ich quasi echt Schiss hatte knapp 1,5 Stunden lang.

Die Mischung aus Krimi und Träumen, Krankheit, Wahnsinn, Geheimnis, Trauma, Elternliebe, der Liebe eines Kindes und dem realen Leben machte die Brisanz aus in dieser Folge. Alles gut abgewogen und wohl dosiert. Stellenweise sah man eine tolle Kameraeinstellung sowie Kameraperspektiven.

Als bei Facebook diskutiert wurde über diesen Tatort, musste ich mehrmals schmunzeln und auch lachen: Einige Frauen schrieben, dass sie nach diesem Tatort nur mit Licht einschlafen werden, dass sie mit den Hunden nicht mehr Gassi gehen aus lauter Panik, und die Vierbeiner vom Balkon abseilen damit sie pinkeln können. Ich habe keinen Hund, dachte aber auch daran, dass ich nach diesem Tatort nicht ohne Licht schlafen werde. Weil es mich gruselte. Pinkeln ging hier klar 🙂

Eine Verbindung zu Halloween sah ich nicht, da Halloween für mich nicht existiert.

Und die Moral von der Geschicht: Nur Wasser, CD und Mommsen kommen an meinen Hals, etwas anderes garantiert nicht.^^

 

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