Rock `n` Roll in Uslar: The Kiss-Tribute-Band aus Groß-Umstadt rockt den Pekermarkt.

(Quelle Bilder: Karsten Thorhauer/Klaus Manns/The Kiss-Tribute-Band)

You wanted the best, you got the best!“

Uslar/ Am 07.09.2019 gibt es im idyllischen Uslar was auf die Ohren: Ullrich Rauch, Ulric Wurschy, Dave Maier und Max Friedrich (The Kiss-Tribute-Band) machen sich Anfang September auf eine knapp 300 km weite Reise nach Uslar. Mit einem geilen Bühnenbild, einer geilen Pyro-Show und geilen Songs im Gepäck. Und ganz wichtig: Sie lassen die Ära von KISS aufleben ab 20 Uhr an diesem Samstagabend auf der Graft.

KISS: Welcher Fan mit Vorliebe für Hardrock kennt sie nicht? Egal wen man nach Songs von KISS fragt, alle trällern sofort „I was Made for Loving You“ mit. Das war auch ein Brett diese Nummer aus dem Jahr 1979, nicht umsonst war genau dieser Song in den Top Ten. Und auch heute noch wird abgefeiert auf diversen Partys wenn diese Nummer aus dem Lautsprecher dröhnt. Wobei die damaligen Musiker von KISS zu diesem Song sehr kontroverse Meinungen hatten.

God gave Rock and Roll to you“ hängt uns aber auch allen im Ohr, oder?

Prägnant ist das optische Markenzeichen dieser Band, die aufgemalte Maskierung: The Demon, the Starchild, the Spaceman, the Catman. Im Jahr 1983 verzichteten KISS auf diese Maskierung und profitierte von dieser Entscheidung. Nicht aber am 07.09. in Uslar.

Die Jungs aus Groß-Umstadt der Kiss-Tribute-Band waren im Jahr 2012 Gewinner des Wettbewerbs „Hessen rockt“. Sieben Jahre später rocken sie nun Niedersachsen. Und greifen eine über 45-jährige Epoche einer der bekanntesten Hardrock-Bands aus New York auf. KISS ist Kult, KISS ist Rock `n` Roll, KISS ist eben KISS.

Gene Simmons, Ace Frehley, Peter Criss und Paul Stanley und einige weitere werden mit Hilfe der Kiss-Tribute-Band präsent sein an diesem Abend. Und mit ihnen eine Musik, welche viele von uns durch ihre/seine Jugend begleitet hat und noch heute begleitet. So hat dieser Abend am 07.09. auch einen kleinen historischen Charakter.

Wusstet ihr eigentlich, dass zum ersten Konzert der Original Kiss-Truppe nur 3 Gäste kamen? Nee? Ich auch nicht!

Auszug Wikipedia, guckst Du:

<<Am 30. Januar 1973 vor drei zahlenden Zuschauern im Popcorn Club im New Yorker Stadtteil Queens.>>

Zu Uslar und Queens finde ich jetzt so keinen Übergang und kann nur raten:

Auf zum Pekermarkt Uslar an die Graft am Samstag dem 07.09.2019. Kein Eintritt, eine heimelige Kleinstadt, der bekannte Pekermarkt, tolle Musik, noch tollere Leute und eben DIE Kiss-Tribute-Band. ^^

Info:

Wann: Samstag, 07.09.2019 ab 20 Uhr

Wo: An der Graft/Graftplatz Uslar beim Pekermarkt

Eintritt: Kein Eintritt

Weblinks:

Pekermarkt Uslar 2019

Kiss Tribute Band

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Indischer Heavy Metal-Sound in Vahle: Da legst di nieder!

(Quelle Bilder: Reminder/Against Evil/Steffi Werner)

„United we stand“ oder „Projekt Curry“: Heavy Metal-Fans uffjepasst.

Es passieren manchmal Dinge die so außergewöhnlich sind, dass sie unbedingt erwähnt werden sollten. Und es sei an dieser Stelle gesagt, dass soziale Netzwerke für viele Dinge ein Segen sind. Wie für folgende Story:

Eine indische Heavy Metal Band aus Visakhapatnam, sie nennen sich „Against Evil“, machten sich unter den Fans der etwas härteren musikalischen Gangart einen Namen. Ein Hardcore-Fan, der Maddin Schachtvier, legte sich ins Zeug für diese Truppe und empfahl sie weiter. Das hörten zwei Labelchefs und nahmen die Spur auf. So gewann die Sache eine total geile Eigendynamik.

Nun sitzen die Jungs von Against Evil knapp 7400 km von uns entfernt. Was denn nun? Wie bekommt man diese nach Germany? Kein Thema, die Fans der härteren musikalischen Gangart zeigten Eigeninitiative und organisierten mal eben so nebenbei Auftritte in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Und schwupps, war die „SENTENCED TO DEATH TOUR 2019“ geboren.

So weit, so gut, aber wie stemmt man all das euronentechnisch? Da kommen dann wieder die Fans der härteren musikalischen Gangart ins Spiel, denn diese kloppten ihre Lieblings-CD und Lieblings-LP unter das Volk und sammelten so Kohle, damit die Jungs aus Indien hier ihre Gigs geben können. Auch diese leben nicht nur von Luft, Liebe und Heavy Metal, Übernachtungen und die Organisation etc. müssen finanziell abgedeckt werden. Und, na klar, durch helfende Hände egal welchen Bereich betreffend um das „Projekt Curry“ steil gehen zu lassen.

Bernd Petsch, vielen Uslarern bekannt und Erfinder des Wortes „Hartwurstfraktion“ ist mit am Start und hat es echt geschafft, dass „Against Evil“ in Elfis Rockscheune in Vahle am 10. August auf den Brettern stehen werden, welche die (Heavy Metal-) Welt bedeuten. Bernd quält das Schlagzeug für „Reminder“, welche am 10. August ebenfalls in die Tasten/Saiten/Drums hauen. Im übrigen erinnert mich Bernd übelst an „Tier“ aus der Muppet Show, die beiden gehen ähnlich ab. Solltet ihr euch mal anschauen.

In diesem Jahr geben nicht nur Bernd Petsch, Christoph Vogt und Frank Schormann Vollgas, sondern auch Noble John, Shasank Venkat, Sravan Chakravarthi und Siri Sri. Letztere haben übrigens schon den Radio City Freedom Awards in der Kategorie „Best Metal Artist“ abgeräumt.

Ein Schmankerl für Fans der härteren musikalischen Gangart.

Lasst euch diesen geilen Abend nicht entgehen bei Bratwurst, Sensenbräu und Heavy Metal uppn Dorpe.

Last but not least: Der Eintritt ist frei.

Weitersagen. ^^

Wann: Samstag, 10.08.19 ab 19 Uhr

Wo: Elfis Rockscheune, Steinbergstr. 32, 37170 Uslar-Vahle

Eintritt: Nüschte

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Die 3. Nacht der 1000 Lichter im Bodenfelder Freibad

(Quelle Bilder: Förderverein Freibad Bodenfelde)

Bodenfelde/ Wenn am Samstag, 27. Juli ab 19 Uhr das Freibad Bodenfelde seine Pforten öffnet, dann ist ist sie wieder da:

Die 3. Nacht der 1000 Lichter in Bodenfelde.


Nach 2-jähriger Pause wird der Förderverein des Bodenfelder Freibades den Gästen wieder die Möglichkeit bieten an einem hoffentlich lauen Sommerabend noch ein paar Bahnen zu ziehen. Inmitten einer Kulisse aus Knicklichtern, Kerzen und Scheinwerfern. Das Freibad schillert an diesem Abend in den buntesten Farben. Bis genau 1 Uhr in der Nacht darf geschwommen werden oder in einem Affenzahn ins kühle Nass gerutscht.

Die Besucherinnen und Besucher haben zudem die Möglichkeit leckere Cocktails zu genießen. Oder auch ein Wasser. Oder Bier. Oder andere diverse Getränke. Gegen den kleinen Hunger in diesem Jahr im Angebot Leberkäse, Kasseler im Brötchen und natürlich die bekannten, sagenumwobenen BFP – die Bodenfelder Freibad-Pommes.“
Umrahmt wird der Abend/die Nacht musiktechnisch von den Jungs, welche hier in die Region gehören wie die Weser oder der Sollingturm: Daniel und Mario Knops. So kann vor oder während oder nach dem Schwimmen ein kleines Tänzchen gewagt werden. Das Freibad Bodenfelde lädt mit seinem weitläufigen Gelände und der großen Terrasse zu all dem ein.

So wird jeder Gast für sich entscheiden ob es eine Runde in die Becken geht oder doch gleich zum Tanzen auf die Wiese oder gepflegt an die Bar. Flexibel sein ist alles. ^^

Mehr zum Freibad hier: Freibad Bodenfelde bei Facebook

Wo: Bodenfelde, Nienoverer Weg 25, 37194 Bodenfelde
Datum: Samstag, 27.07.2019
Uhrzeit: 19 Uhr bis Open End
Eintritt: 6 Euro

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Von Vorfreude und … mal wieder den 80er Jahren.

(Quelle Bild: Steffi Werner)

Meine Freunde sind sicherlich schon dezent genervt von mir, weil ich seit Wochen beinahe über nichts anderes spreche/schreibe als von einem DER Events 2019: Eine Revival Party. Genauer gesagt die „Meeting Revival-Party“. Die Party findet morgen statt, ich bin schon total uffjeregt.

Das Meeting war in den 80er/90er Jahren hier in dieser meiner Kleinstadt eine Diskothek. Jeden Donnerstag und jeden Samstag versammelte sich dort quasi die Gemeinde.

Als wir uns die Tage darüber unterhielten, haben viele ihre Geschichten/Erinnerungen erzählt. Schenkelklopfer, da waren so witzige Stories bei. Eine Handball-Kollegin erinnerte sich daran, dass uns der Türsteher nicht reingelassen hatte, wir waren zu jung. Wir wurden mit unseren Turnbeuteln nach Hause geschickt frei nach dem Motto:

„Du kommst hier net rein.“

Ich erinnere mich daran, dass genau dieser Türsteher dann, nachdem wir dort hinein kamen, gemeckert hat. Weil ich stundenlang an meiner Cola herum nuckelte. Seine Worte waren:

Das ist hier kein Bahnhof!“

Ja, ja, ja. Für `ne zweite Cola reichte die Kohle aber nicht. Ich hatte so Schiss vor dem und werde das echt nie vergessen.

Morgen dann gibt es nach einer mehrjährigen Pause eine neue Runde Erinnerungen. Viele sind gespannt wie die Flitzebogen.  Einige reisen sogar von außerhalb an und nächtigen mal wieder in der Heimat. Meistgelesener Kommentar zum Event:

Es war damals eine so schöne Zeit.“

Das war es auch.

Neulich beim Einkaufen rief eine Bekannte:

Steffi, 18.05.?“

Ja, Andrea, 18.05.!“

High Five 😉

Und man darf gespannt sein wer morgen wieder wen nicht erkennt oder sofort erkennt. Wer überhaupt erscheint. Und wie oft über die damaligen Zeiten gesprochen wird. Wie die Party-Gemeinde nach der Musik eskaliert auf der Tanzfläche. Wer vielleicht ihrer/seiner ersten großen Liebe über den Weg läuft etc.

Man munkelt, einige Ehefrauen/Ehemänner sind in Sorge, weil wiederum deren Ehefrauen/Ehemänner morgen auf „the love of the 80th“ stoßen werden. Bei mir recht realistisch, ich war in den 80er Jahren gefühlte 4376 Mal verliebt. Das wissen die Betroffenen allerdings nicht 😉

Die 80er waren meine Zeit. Ich kann teilweise nicht sagen was ich gestern gegessen habe. Aber ich kann sagen, zu welchem Lied aus den 80er Jahren genau was los war. Hier liegen noch zwei Tagebücher. Mit einer Liste ganz hinten, in wen ich verliebt war und wer mich dann auch wollte. Das Schnitt war jetzt nicht soooooo dolle, aber das ist ja wumpe.

Und ich sehe mich schon in der Nacht mit meiner Handtasche schleudern nach Hause gehen bei Sonnenaufgang, und „take on me“ von aha trällern.

Was muss, das muss, gelle? ^^

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Investigativ in Bodenfelde unterwegs – für den Schüttenhoff

(Quelle Bilder: Schüttenhoffgesellschaft Bodenfelde, Steffi Werner)

(M)ein Kommentar

Uslar/Bodenfelde/ Kaum nimmt man am Fahnenausmarsch und an der Generalversammlung teil, werden die wildesten Spekulationen aufgestellt. Ich bin gefragt worden ob es stimmt, dass ich neuerdings zu den Marketenderinnen gehöre. Zur Beruhigung an alle:

Nein, ich werde NICHT in einem kurzen Uniformrock als Marketenderin durch Bodenfelde marschieren. Das will auch keiner sehen. Es war ein kurz aufkeimendes Gerücht. Woher auch immer es kam.“ Schenkelklopfer 🙂

Da ich am Freitag beim Hexentreffen teilnehmen durfte (Dankeschön für die Einladungen an dieser Stelle), war ich quasi mittendrin statt nur dabei. Investigativ um genauer zu sein.

Aber beginnen wir von vorne.

Fahnenausmarsch/Generalversammlung

Ich war schon ziemlich uffjeregt muss ich zugeben an diesem 10. März. Und dann erstaunt. Erstaunt darüber, dass der Mann, der an meinem 18. Geburtstag mucksmäuschenstill auf meiner Rattan Couch in meinem Kinderzimmer saß, so brüllen kann. Herrschaftszeiten. Meistgehörte Worte/Sätze bei der Meldung an den Hauptmann:

Augen geradeaus“,

stillgestanden“,

rührt euch“.

(Selbst ich nahm teilweise Haltung an)

Vom Herrn Oberst gab es für die Einheiten stellenweise etwas „Lack“, natürlich humorvoll untermalt.

Der Fahnenausmarsch war etwas verregnet, was den Damen und Herren allerdings nicht die Laune verhagelte. Man konnte einigen die Vorfreude auf das Pfingstwochenende schon ansehen unter dem Regenschirm.

Bei der anschließenden Generalversammlung war der Saal rappelvoll.

Es ist ja unglaublich, wie viel Arbeit hinter all dem steckt. Das wurde mir bei einigen Tagesordnungspunkten erst klar.

Hätte ich gewusst, dass das Freibier dort fliest wie das Wasser die Weser hinunter, dann hätte ich am Montag Urlaub eingereicht, das ist Fakt. Im Verlauf der Veranstaltung jedenfalls standen einige schon auf den Stühlen und haben gefeiert.

Als ich mit dem Uslarer Bürgermeister den Saal verließ, sagte ich so zu ihm:

„Hier, hör mal. Is` so schön hier, ich sollte einen Bodenfelder heiraten.“

Er so:

*………, *……………., *……………..! *zensiert, es war aber positiv 🙂

 

Die Hexen und die Gulaschsuppe

Letzten Freitag dann der Besuch bei den Hexen. Es war das 7. Treffen. Ob die lustige Fahrt nach Willingen dazu zählt, ist ja wumpe.

Ich habe über 20 feierwütige Damen gezählt, allerdings trudelten im Laufe des Abends noch mehr ein. Das hörte gar nicht mehr auf. Man war so nett und beantwortete mir meine gefühlten 4376 Fragen zu dem Part mit den Hexentanz am Pfingstmontag.

Schon Heinrich Sohnrey beschrieb, dass

>>… gegen Abend urplötzlich ein Haufen Frauen aus dem Hinterhalte hervorbrach und die Musik vom Platze holte. … Die ganze Gesellschaft schloss sich an, und unter Schreien und Jauchzen wogte der Trubel hinter der schmetternden Musik im ganzen Ort umher. Auf jedem Kreuzwege und freiem Platze wurde im rasendsten, wildesten Tempo ein Reigen aufgeführt und alles mit fort- und herumgerissen. << (Quelle: Schüttenhoffseite).

Dass genau ein solches Szenario auch an diesem Pfingstmontag in ähnlicher Form stattfindet, kann ich mir nach dem Besuch des Hexentreffens wohl denken. Das kriegen die hin, kein Thema. Herr Sohnrey wird geahnt haben, welche Riege 2019 am Ruder ist 😉

Nach einer nahrhaften Grundlage in Form einer Gulaschsuppe gingen die Damen ins „Trainingslager“, wenn Sie verstehen was ich meine 😉 Feiern können sie jedenfalls. Bis morgens um 3.30 Uhr wurde getagt (munkelt man).

Pfingstmontag um 13.30 Uhr geht`s rund mit den Hexen, nur mal so als dezenter Hinweis.

Männereinfangen: Das wird mein Event

Bei meiner Recherche stolperte ich bei der Beschreibung des Hexentanzes über folgendes Wort: „Männereinfangen“. So, wer sich weiter oben an meine Worte Richtung Uslarer Bürgermeister erinnert, der kennt meinen Plan. Und wenn ich mir dafür in Vaddern seiner Werkstatt noch einen Reisigbesen klöppeln muss 😉

Zurück zu Thema:

Während die Hexen feierten, füllte sich auch der Gastraum nebenan. Der männliche Anteil schoss leicht nach oben. An den Shirts konnte man erkennen, dass auch einige Herren der Einheiten kurz auf ein Feierabendbierchen vorbei schauten. Ein mir gut bekannter Pionier antwortete dann auf meine restlichen 325 Fragen ordnungsgemäß und erzählte, wie sich teilweise die vier Tage Schüttenhoff in der Vergangenheit so gestaltet haben. Die Highlights sozusagen. Die legendären Geschichten.

Leute, ich würde das nicht annähernd durchhalten.

Was an diesem Abend allerdings auch wieder zu spüren war, das war die Vorfreude auf den Schüttenhoff.

Vorfreude ist die schönste Freude. Keine 6 Wochen mehr, dann wird der Zeltboden schon beben.

Ich komme dann aber nicht mit dem Auto. Versprochen. ^^

Hinweis:

Eine Abordnung der Schüttenhoffgesellschaft ist am 31. Mai von in der Zeit von 12 Uhr bis 13 Uhr auf NDR1 zu hören in der Sendung „Plattenkiste“. RADIO AN.

NDR1 Plattenkiste

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Von Speedy, Breakdance und alten Zeiten.

(Quelle Bilder: Lothar Niebur)
Uslar/ Am Samstag dem 18. Mai wird der Jugend- und Kulturbahnhof Uslar den Besucherinnen und Besuchern eine Reise in die 80er/90er Jahre und die Jugend ermöglichen. In eine Zeit, in der es auch in dieser Kleinstadt noch eine Diskothek gab: Das Meeting.

Von Südtirol nach Uslar

Kein geringerer als der Meeting-DJ vor dem Herrn, Speedy (Lothar Niebur), wird an diesem Abend auflegen und dem Publikum genau die Musikstücke kredenzen, zu denen damals getanzt wurde. Und gefeiert. Und was auch sonst noch so alles.
Auf die Idee diese geile Zeit aufleben zu lassen kamen Gaby Scholz, die Familie Weber und der Speedy.
Speedy kommt extra aus Südtirol/Norditalien angereist um mit den Uslarern eine der Partys 2019 zu feiern. Peter Ische wird ihn dabei unterstützen. Speedy hat schon jetzt Spaß in den Backen, das konnte er vorab berichten. Zitat bei Facebook:
>> Yoh. Das wird wieder Affenstark. Freue mich auf euch. Hoffe ich komme vor lauter Wiedersehen zum Musik machen. <<
 
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Ein Stück Uslarer Geschichte

Und da trifft er den Nagel auf den Kopf: Das Wiedersehen mit den Freunden von damals, das schwelgen in Erinnerungen von damals, das Gefühl der Unbeschwertheit von damals, das Feeling bei den Songs von damals.
Viele kennen das Meeting noch als es auf dem Gelände der Ilse-Werke beherbergt war. Das „alte Meeting“. Dort war auch sonntags geöffnet am Nachmittag. Kinder-Disko quasi für die, welche regulär am Abend nicht rein kamen weil sie zu jung waren. Speedy erinnert sich auch noch gerne an die Breakdance-Veranstaltungen im Meeting, das war so sein Ding.
Später kam dann der Umzug vom Meeting in die Wiesenstraße. Bis ins Jahr 2000 konnte sich das Meeting halten, mit sicherlich tausend Geschichten im Gepäck. Dann kam die Schließung und ein Stück Uslarer Geschichte nahm ein jähes Ende.
Umso schöner, dass die Meeting Revival-Party wieder auf dem Plan erscheint. Yes! Und wer sich an die 1. Party erinnert vor vielen, vielen Jahren der weiß noch, dass der Jugend- und Kulturbahnhof aus allen Nähten platzte und sogar die Türen geschlossen werden mussten für die nachrückende Party-Gemeinde, weil es gerammelt voll war. Das war auch Grund für die Überlegung in diesem Jahr das Außengelände mit einzubeziehen.

„Hungrig auf das neue Leben“: DJ Dieter Wimmer

Apropo abfeiern: Ebenfalls über einen Besuch am 18. Mai denkt der DJ nach, welcher in der Diskothek „Thirty-Four“ in Sohlingen (ein Dorf von Uslar) mit zum Aushängeschild gehörte: DJ Dieter Wimmer. Auch seinen Name und sein Gesicht sowie seine Stimme haben Kultstatus. Aus Baden-Baden wird er im Fall der Fälle anreisen und sich sowie die Gäste in Erinnerungen schwelgen lassen. Dieter Wimmer hat viele emotionale Rückblicke an die damalige Zeit. Zitat:
>> Die schönste Zeit die ich mit dieser Zeit verbinde, dass alle Gäste hungrig auf das neue Leben und zwar das Nachleben heiß waren. Raus aus dem Haus, weg vom 3 bis 4 Programm-Fernseher, und ab in die laute Nacht mit bunten Licht, Nebel und kalten Getränken und den ersten Cocktail im Leben und dazu eine Zigarette und cool und lässig an der Bar zu stehen, oder an der Tanzfläche, und Mädchen und Jungs immer hübsch zur Disco-Nacht im Modischen Style. … Und dann kamen die Trends: Breakdance und Robotdance. Und wenn ich z .B. Breakdance aufgelegt habe wurde sofort die Tanzfläche freigemacht und alle standen im Kreis und waren gespannt wer jetzt seine Dance-Performance abliefert, es gab immer Applaus und es war eine gute abwechslungsreiche kleine Tanzpause für uns alle. Es gibt noch sooooo viel tolles was mich an die Wahnsinns 80-ziger erinnert.<<
Man kann nur erahnen, was für eine legendäre Party am 18.05. in Uslar gefeiert wird. Eine mordsmäßige Party bis sicherlich spät in die Nacht/früh in den Morgen.
Feiert bis in die Puppen, Uslarerinnen und Uslarer. ^^
______________________________
Info:
Wann: 18.05.2019, 20 Uhr
Wo: Jugend- und Kulturbahnhof Uslar, An der Eisenbahn 1, 37170 Uslar
Bis: Wird spät, woll?
Eintritt: 5 Euro
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Die heiße Phase hat begonnen: Schüttenhoff Bodenfelde 2019

(Quelle Bilder: Schüttenhoffgesellschaft Bodenfelde/Thomas Thiele)

An Tagen wie diesen …

Diese Textzeile wurde schon 2014 beim Schüttenhoff in Bodenfelde auf dem Festzelt lauthals mitgesungen, und für viele der Mitwirkenden, Fans, Besucher, Organisatoren und Helfer(innen) sowie Bodenfelder(innen) mag es auch im Jahr 2019 wieder DAS Motto sein.
Die Vorbereitungen für den Schüttenhoff am Pfingstwochenende nehmen an Fahrt auf:
Der Schüttenhoff-Ball ist durch, der Vorstand/Stab tagt schon, die junge Garde tritt die Übungseinheiten an, die Organisation ist seit geraumer voll im Gang, Reiter und Pferde lernen sich kennen, das Hexentreffen 2.0 ist über die Bühne, die Seiten der Schüttenhoffgesellschaft in die sozialen Netzwerken posten sich warm.
Der Countdown läuft unaufhörlich und die Vorfreude auf das nur alle 5-6 Jahre stattfindende historische Fest liegt in der Luft. Die überlieferten Spiele zu Lande und zu Wasser stehen vor der Tür. Kurz und knapp:
„Let`s get ready to rumble.“
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Bodenfelde krempelt sich von rechts auf links

Bodenfelde, der kleine aber feine Ort in Niedersachsen, in Nähe der Landesgrenze zu Hessen mit knapp 3100 Einwohnern (Stand Wikipedia Dezember 2017) krempelt sich am Pfingstwochenende von rechts auf links. Über 300 Aktive werden auf den Beinen sein und in ihren Uniformen die Einheiten darstellen:
Den Stab, die Husare, die Artillerie, die Jäger, die Pioniere, die Marine, die alte Garde, die junge Garde, die Sanitäter. Unterstützend dabei: Die Marketenderinnen.
Es ist ein unglaublich toller Anblick.
Tausende von Besuchern werden erwartet, welche die historischen Festspiele verfolgen möchten und bei DEM EVENT 2019 in Südniedersachsen dabei sein wollen. Denn eines ist Gewiss: An diesen 4 Tagen wird nicht nur ein geschichtsträchtiges Brauchtum zum Leben erweckt. An diesen 4 Tagen wird auch gefeiert bis die Schwarte kracht.
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Mit Musik geht alles besser

Für die musikalische Begleitung an einem hoffentlich wettertechnisch spitzenmäßigen Wochenende sind verantwortlich
  • der Musikverein Bodenfelde e. V. (schon seit fast einem halben Jahrhundert Begleiter beim Schüttenhoff),
  • der Spielmannszug Bollensen,
  • der Spielmannszug Schoningen,
  • er Spielmannszug Schönhagen,
  • der Spielmannszug Würgassen,
  • der Spielmannszug Ebergötzen,
  • der Fanfarenzug Lindau und das
  • Musikkorps Marchingpower.
Im Festzelt zur Eskalation bereit sind
  • die Weserbergland Musikanten,
  • die Mondstürmer,
  • die Comeback Partyband und die
  • Bückeburger Jäger sowie der
  • Musikverein Bodenfelde e. V.
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Das Programm

Start ist am Freitag, 07. Juni um 18.30 Uhr mit dem Sammeln der Einheiten an der Weserschlagd, der Meldung an den Generalfeldmarschall, der Kranzniederlegung, ab 20 Uhr mit der Königsproklamation und dem Tanz. Ab 22 Uhr großer Zapfenstreich.
Ende ist am Montag, 10. Juni gegen Mitternacht, der Schüttenhoff 2019 nimmt dann offiziell Abschied mit der „Beerdigung“ dieses Spektakels.
Zwischen diesen beiden Tagen erwartet die Besucher ein Programm, welches nicht zu toppen ist: Z. B. die Parade, die Festspiele, die Umzüge, die Verpflichtung auf die Schüttenhoff-Ordnung, der Hexentanz, die Konzerte der Musikzüge auf dem Zelt, die abendlichen Partys, der Festplatz mit Vergnügungspark, die „Kriegsgerichtsverhandlung“, der Frühschoppen etc.
Das komplette Programm sehen Sie hier: Das Programm
Bodenfelde legt sich ins Zeug und bereitet seinen Gästen ein Pfingstwochenende der Extraklasse. Erwähnenswert hierbei das Engagement der Mitwirkenden, das Herzblut für diese Tradition, die Liebe zum Detail, das Durchhaltevermögen aller Beteiligten, das Zusammenwirken von alt und jung, die viele Arbeit vor, während und nach dem Schüttenhoff.
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Nach dem Schüttenhoff ist vor dem Schüttenhoff

Mit sicherlich viel Wehmut, tollen Erinnerungen, schönen Augenblicken und einem besonderen Gefühl der Zusammengehörigkeit werden die Bodenfelder und auch die Fans/Besucher/Mitwirkenden vom Schüttenhoff 2019 dann wieder ein paar Jahre warten müssen bis es wieder heißt:
An Tagen wie diesen.”
Die Historie lässt sich auf folgender Seite lückenlos nachlesen:
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Seit 30 Jahren Rockmusik und kein bisschen leise: Rescuer gibt Gas.

(Quelle Bilder: Rescuer)

Ein rundes Jubiläum im Uslarer Land – Rescuer lädt ein zum Jubiläums-Konzert im KuBa (Jugend- und Kulturbahnhof) Uslar

Uslar/ Seit nunmehr 30 Jahren zieht sich ein musikalischer roter Faden durch Uslar, welcher bei der Cover-Band „Rescuer“ endet.

Ein musikalischer roten Faden mit einigen Gründungsmitgliedern, vielen Band-Namen, späteren Einsteigern, auch Aussteigern und irgendwie auch ganz viel Historie.

Das Herzstück von Rescuer

Wenn

  • Maik Schietzoldt,
  • Christoph „Chris“ Vogt,
  • Thomas „Tom“ Schietzoldt,
  • Michael „Miks“ Wolter und
  • Bernd Raab

heute auf der Bühne stehen bzw. vor/hinter der Bühne das Mischpult und die Technik bedienen, dann ahnt man sicherlich nicht, wie sich diese fünf Herren überhaupt fanden.

Über die Liebe zur Musik nämlich. Aber dieses auch nur, weil die Zwillinge Tom und Maik sowie ihr Schwager Bernd aus der ehemaligen DDR in Uslar landeten, und so früher bzw. später auf Miks und Christoph stießen. Verdammt gut so, denn diese Formation ist mittlerweile der Dauerbrenner und das Herzstück von Rescuer.

Was 1985 mit „melodiösem Heavy-Metal“ begann, ging über eigene musikalische Kompositionen bis hin zu Cover-Stücken, und genau damit machten sich die Männer von Rescuer in den letzten Jahren mehr und mehr einen Name.

Von Hertie und der Konfirmation

Wahrscheinlich hat die Gitarre von Miks, 1975 bei Hertie gekauft, die besten Zeiten hinter sich.

Mit Sicherheit auch der Bass von Christoph, welchen er sich von seinem Konfirmationsgeld gönnte.

Die besten Zeiten vor sich hingegen haben immer wieder die von Rescuer gespielten Cover-Songs. Denn diese sind der „Rescuer Family“ und den neuen Fans bekannte Gassenhauer aus den 70er, 80er und 90er Jahren. Als Rock noch Rock war und Musik noch Musik.

Anders ist nicht zu erklären, dass Rescuer mittlerweile auch weit über Uslar hinaus auf sich aufmerksam macht. Viele Feten und Feiern über die Grenzen der Solling-Vogler-Region hinaus starten durch mit Rescuer.

Am 16.03. geht es auf eine musikalische Zeitreise

Darum wird das Fest gefeiert wie es fällt:

Am 16.03.2019 ab 20 Uhr im KuBa (Jugend- und Kulturbahnhof) Uslar. Eine bessere Location lässt sich für dieses Jubiläum kaum finden, denn auch der KuBa ist ein Ort mit einer vielfältigen musikalischen Palette im Angebot. Der KuBa und Rescuer gehören irgendwie zusammen 😉

Freunde und Fans der Klänge wie z. B. von ZZ Top, Bon Jovi, aber auch Marius Müller Westernhagen und Co. sind am 16.03. eingeladen um auf eine musikalische Zeitreise zu gehen: Mit Rescuer.

Der Eintritt ist frei, es darf gefeiert werden wie in alten Zeiten.


Info:

Wann: Samstag, 16.03.19 ab 20 Uhr

Wo: Jugend- und Kulturbahnhof Uslar, An der Eisenbahn 1, 37170 Uslar

Eintritt: Frei

Weitere Infos: Rescuer

Weitere Infos: Jugend- und Kulturbahnhof Uslar

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Dudelsäcke und Co. für den guten Zweck

(Quelle Bilder: Schottenrock/Elternhaus für das krebskranke Kind)

Schottenrock gibt seinen letzten Gig im Jahr 2018 zugunsten der „Elternhilfe für das krebskranke Kind.“

Wenn am Samstag, 15.12.2018, Männer und Frauen in Schottenröcken auf der Bühne des Weihnachtsmarktes in Göttingen zu sehen sind, dann ist time for good Music, Show and Charity.

Schottenrock: Wer kennt sie nicht?

Von 19 Uhr bis 20.30 Uhr werden die Damen und Herren von Schottenrock letztmalig in diesem Jahr auf einer Bühne stehen, bevor sie sich in die Winterpause verabschieden. Welche sie sich verdient haben, schaut man sich ihr Pensum an, das sie im Jahr 2018 abgerissen haben an Auftritten in der halben Republik.

Gerade in der Region um Northeim und Göttingen herum wird es kaum Menschen geben, welche die Schottenröcke aus der Nähe von Hardegsen nicht kennen. Sie rocken die Bühnen, sie rocken auch teilweise die Straßen wenn sie ihre Auftritte in spontaner Manier auf den Asphalt verlegen. Das hat es alles schon gegeben. Mit einer Art Musik, die nicht unbedingt gewöhnlich ist. Zum Repertoire der Instrumente gehören, wie man aus dem Text bislang entnehmen kann, na klar die Dudelsäcke sowie Saxophon, Geige und auch E-Gitarren. Die Drums nicht zu vergessen. Wenn dazu noch die feschen Mädels zu sehen sind, welche wie Cheerleader die Musiker repräsentieren, sollte dieses der Optik keinesfalls einen Abbruch tun. Und genau diese Damen werden während des Auftrittes am 15. Dezember in Göttingen mit Spendendosen den Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit geben für einen guten Zweck zu spenden.

Gesammelt wird an diesem Tag für die „Elternhilfe für das krebskrankes Kind Göttingen e. V.

Das Elternhaus und seine Erfolge bis heute

Im Jahr 1988 wurde das Elternhaus gebaut um Familien, deren Kinder in der Universitätsmedizin Göttingen behandelt werden, eine Möglichkeit bieten zu können in der Nähe zu sein. 32 Angehörige finden dort eine Möglichkeit zu wohnen, sich zurück zu ziehen, mit anderen betroffenen Eltern in Kontakt zu treten. Und um den Krankenzimmern kurz entfliegen zu dürfen um in „normaler“ Umgebung durchzuatmen und neue Kraft zu sammeln. Zudem verfügt das Elternhaus über 2 Wohnungen. Für die Familien, die sich auf einen längeren Krankenhausaufenthalt einstellen müssen. Wir Eltern können sicherlich sofort nachvollziehen welche Erleichterung eine solche Einrichtung ist neben den Schockdiagnosen und kräftezehrenden Therapien. Auch gerade für die betroffenen Kinder. Die Nähe der Eltern/Familien ist auch für jungen Patienten eine enorme emotionale Hilfe.

Vor vielen Jahren waren es zwei Ehepaaren und einigen anderen Eltern, welche an der damals vorherrschenden Situation der betroffenen Stationen an der Universitätsmedizin etwas ändern wollten.

Heute bietet das Elternhaus so vieles mehr. Eine angemessene Personalsituation wurde auf den Weg gebracht, die Nachsorge, Gesprächsgruppen für Eltern und die Gründung von KIMBU – Häusliche Kinderkrankenpflege e. V. Um nur einiges zu nennen.

Auf der Website erfährt man noch viel mehr an Details. Dort ist auch zu verzeichnen, dass die Elternhilfe schon seit 30 Jahren besteht.

Einfach ein paar Euro in die Hosentasche stecken

Sollten Sie also am 15. Dezember auf dem Göttinger Weihnachtsmarkt sein in den Abendstunden, dann stecken Sie sich provisorisch ein paar Münzen oder einen kleinen Schein in die Hosentasche: Kommt dieses Geld in die Spendendosen, dann unterstützen Sie damit ein tolles Projekt. Und helfen Kindern, Jugendlichen und Eltern, welche durch eine schwerwiegende Erkrankung nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Spendenkonto:

Sparkasse Göttingen

IBAN: DE 49 2605 0001 0000 0830 06

BIC: NOLADE21GOE

Weitere Infos hier: Elternhaus Göttingen

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Holzminden feiert Ü30-Party – Das Geheimnis ist gelüftet!

(Quelle Bilder: Emax Entertainment/Pixabay Kreative Hexenkueche)

Große Ü30-Party in Holzminden und „Schwiegertochter gesucht“: Das Rätsel ist gelöst.


Nun ist es raus: Martin Rose, bekannt geworden durch die Sendung „Schwiegertochter gesucht“, wird am 24.11.2018 in der Stadthalle Holzminden die Kuh mit der Party-Gemeinde zusammen fliegen lassen.

Von Martin, Latino, deutschem Schlager und Party

Wenn sich ab 21 Uhr die Türen öffnen (für Frauen ab 27 Jahren und Männer ab 30 Jahren) zu einer unvergesslichen Party, mit einem kostenlosen Welcome Drink bis 23 Uhr zur Begrüßung, ist auch das Double von Wolfgang Petry mit am Start.
Der Fokus an diesem Abend liegt auf der Musik der letzten 30 Jahre wie Black and House, Salsa, Latino, Discofox und wie man sich sicherlich denken kann: Mit Martin wird auch der deutsche Schlager vertreten sein. Nicht weniger und insbesondere deshalb wird an diesem Abend Stimmung und Feierlaune die Gäste durch die Nacht begleiten.

Weiteres Highlight: Die Tanzshows und Walkacts von Germanys best Dance&Entertainment Artists. Ebenfalls am Start an diesem Abend wird der bundesweit bekannte DJ Wilfredo sein.

Stadt der Aromen, Düfte, Partys und guter Laune

Am 24.11.18 zeigt sich Holzminden nicht als Stadt der Aromen und Düfte (für die sie bekannt ist), sondern als Stadt der Partys und Nachtschwärmer.
Bilder anderer Veranstaltungen von Emax Entertainment zeigen volle Hallen, tolle Lichtshows, eine tanzende und gut gelaunte Party-Gemeinde welche einfach nur abfeiert. Genau das ist der Sinn und Zweck solcher Events. Einfach mal abschalten und eskalieren in guter, alter Manier.

Die Chance für Singles

Wer all dem Trubel mal kurz entfliehen möchte um aufzutanken, dem bieten an diesem Abend Restaurants/Bars und ein Nachtcafè eine Alternative. Wäre der kleine Hunger auch kein Problem mehr. Zumal ein kostenloses Früchtebuffet angeboten wird, denn Vitamine sind an solchen Abenden gerade für die Ü30er wichtig um richtig durchzustarten so feiertechnisch.

Für Singles wäre diese Party die beste Möglichkeit neue Leute kennenzulernen. Alles kann – nichts muss. Raus aus den Single-Börsen, rein ins Leben. Einen Versuch ist es allemal wert.

Martin – Frohsinn und Malocherei in einer Person

Kommen wir zu Martin „Wolle“ Rose, wie er im Netz auch genannt wird. Teilnehmer im Jahr 2017 bei „Schwiegertochter gesucht“, welcher mittlerweile Kultstatus erlangte und der als Double von Wolfgang Petry die Bretter rockt, welche die Welt bedeuten.
Der Altkreis Blitz nennt es so:

<< Martin Rose ist die Verkörperung rheinischen Frohsinns und Malochertyp aus dem Ruhrpott.>> (Artikel vom 03.09.2018).
Rheinischer Frohsinn in Niedersachsen: Das kann ja nur eine fulminante Nacht werden in Holzminden am 24.11.2018.

Wann: Samstag, 24.11.2018
Beginn: 21 Uhr
Abendkasse: 10 Euro
Ort: Stadthalle Holzminden, Sollingstr. 101, 37603 Holzminden

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