Und so stand ich in der Braustraße mit einem „Einbecker Natur Radler“ in der Hand am späten Nachmittag.

(Quelle Bild: Steffi Werner)

Part IV der Planung für die Party zum 50. Wiegenfeste, ein Besuch bei Wilhelm Volke Getränkemarkt, Inhaber Stefan Groffmann lag auf dem Programm. Ich wollte eine Kühltruhe für den Abend bestellen sowie Gläser in einigen Variationen. Hat ja keiner 80 Bier-, Wein-, Sekt- und Weißbier- sowie Schnappesgläser am Start bzw. im Haushalt. Ich hier eh nicht. Als ich einparkte in der Braustraße, stach mir gleich ein Wagen mit Werbung der Einbecker Brauerei ins Auge.

Huch“,

denke ich noch,

wenn da jetzt ein Vertreter des goldenen Gerstensaftes auch vor Ort ist, kannst Du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und Dich mit denen unterhalten zwecks flüssiger Untermalung der Party.“

Als ich von der Kristin sehr nett begrüßt und toll beraten wurde stellte sich heraus, dass der freundliche Mitarbeiter dort nur parkt, aber nicht bei Volke unterwegs ist. Nachdem meine Bestellung niedergeschrieben war (welche Erleichterung, dass die Sache mit den Gläsern etc. nun geklärt ist und das Angebot mit der Kaffemaschine für 40 Tassen pro Brühvorgang auch), bin ich wieder auf den Parkplatz zu meinem Auto und behielt den Wagen von den Einbeckern im Auge. Das war DIE Chance! So stand ich paffend doof rum und beobachtete das Treiben. Es erinnerte mich an die Szene aus Pretty Woman. Ich am Straßenrand stehend, jetzt nicht so geil angezogen wie Julia Roberts und er, von dem ich nicht mal weiß ob er annähernd aussieht wie Richard Gere. Ach, egal jetzt.

Bis sich zwei junge Männer ohne Jacke dem Einbecker Auto näherten. Ich wie die wilde Hilde hin zu den beiden jungen Männern und gleich total zugetextet:

„Tach, Steffi Werner. Ich plane eine Party … mit Einbecker Bier … tolle Gäste … viele Ärzte … Bloggerin … ich brauche mal eine Visitenkarte um meine Gedanken schriftlich an Sie weiterzuleiten … Bla … Bla .. Bla …“

Ich muss auf die beiden jungen Männer sicherlich total wirr gewirkt haben. Das bin ich ja auch.

So, und nach der Abmachung, dass wir per Mail nochmals intensiver in die Thematik eintauchen mit allem Drum und Dran und nach der Aushändigung von Info-Material greift einer in den Kofferraum des Wagens und reicht mir eine Flasche Einbecker Natur Radler.

Ein total feiner Zug, das nenne ich mal Marketing total unkompliziert.

Mir entfuhr ein:

Typisch Werner, steht sie in der Innenstadt mit einer Pulle Bier in der Pranke vor Sonnenuntergang“.

Liebe junge Männer der Einbecker Brauerei, falls Sie das hier lesen:

Sorry, dass ich Sie ohne Jacken überfallen habe bei der Kälte und vielleicht auch Ihre Zeit geraubt. So bin ich, so kennt man mich, so wird es immer mit mir sein. Danke für die Kostprobe vom Natur Radler, das teste ich am WE an. Ich melde mich und sicherlich kommen wir ins Geschäft. Das war Spontanität von ihrer schönsten Seite. Zumindest für mich. Was Sie so dachten, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich bin halt nicht Julia Roberts, Sie zwei waren aber echt schick.“ ^^

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Von fehlendem Licht, Gerüchten und geschenkten Feuerzeugen.

(Quelle Bild: Pixabay/Alexas_Fotos)

Kleinstadtleben wäre auch eine Überschrift gewesen.

Heute Abend war ich mit einem DJ aus unseren Gefilden verabredet, welcher auf meiner Party zu meinem 50. Geburtstag die Musikmaschine anschmeißen wird. Da ich ein Motto habe, wollte ich ihm das unbedingt näher bringen. Wir hatten uns in einer Kneipe verabredet um alles bei einem Bier zu besprechen. Beim verlassen meiner Wohnung, ich drückte gerade im Hausflur auf den Lichtschalter, gab es einen dezenten Knall und es blieb dunkel. Schnell in der Handtasche gekramt und mit der Hilfe meines Feuerzeuges die 50 Stufen runter angetreten.

In der Kneipe angekommen traf ich auf den DJ und seinen Kumpel, welcher vor 35 Jahren mal mein Freund war. Wir waren ca. 15 Jahre alt als uns die „big love“ einholte. Und wir quatschen und lachen heute noch über diese wilde Zeit in den 80er Jahren.

Dann hörte ich Dinge wie:

„… hat ein Buch geschrieben? Haste schon gehört? Da spricht man auch in Amerika drüber, das hat einer gehört und gesehen der in den Staaten arbeitet und so.“

Ich, schon fast von Neid erfüllt, denke so:

Hä? Wie schaffen die es alle ein Buch auf den Markt zu bringen? Wer sponsert die? Worum geht es in dem Buch eigentlich? Was mache ich falsch?“

Die Beantwortung der Frage kam schnell, da besagte Person, also der „Autor“, anwesend war.

Er hat kein Buch geschrieben, er hat einfach nur eine App genutzt für sein Profilbild. Bzw. seine Frau hat es getan. Ihr kennt es sicherlich alle: Man kann mit Hilfsmitteln so tun, als wäre man auf dem Cover diverser Magazine. Ich hätte mich wegschmeißen können als ich mitbekam, dass die halbe Kleinstadt hier rätselt, worum es in dem Buch eigentlich geht 😀

Als ich mit dem DJ alles besprochen hatte was zu besprechen war, rückten wir vom Tisch ab in die Nähe der Theke. Ich war unruhig wegen dem fehlenden Licht im Flur und hatte etwas Sorge, dass ich bei meiner Heimkehr in einer dunklen Wohnung stehe weil alle Sicherungen im kompletten Haus raus geflogen sind. Dass der Kühlschrank abgetaut ist, der Radiowecker ausfällt, mein Laptop nicht zu benutzen ist und die Kaffeemaschine morgen keinen Kaffee kocht.

Aber gut, wir quatschen noch, ich beobachtete das Geschehen und total abgefahrene sowie witzige Gespräche folgten. Auf die Heimat bezogen und unser Leben hier in einer Kleinstadt. Ich hatte einen Lachkrampf vom feinsten, mir liefen die Tränen.

Als ich den DJ und seinen Kumpel nach einem Feuerzeug fragte, meins war verschwunden, diskutierten die beiden so lange, dass plötzlich ein dritter Mann vor mir stand und mir sein Feuerzeug schenkte. Er hatte die Unterhaltung verfolgt. Und dank dieses Feuerzeuges krabbelte ich in Etage vier und kam erleichtert in meiner Bude an. Das Flurlicht hier im Haus funzt noch immer nicht. Aber in meiner Bude ist der Strom noch vorhanden. Es gibt morgen früh Kaffee. Und das Mett ist noch gekühlt welches morgen als Frikadelle in der Pfanne landet.

Ich war keine zwei Stunden weg, ich zweifle manchmal an dem Leben in einer Kleinstadt: Aber heute habe ich zu schätzen gewusst, dass das Leben in der Provinz nicht das schlechteste ist.

Gruß an Peter, Jens, den „Autor“ und den unbekannten Mann mit dem Feuerzeug. ^^

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Barock, the AC/DC Tribute Show, rockt wieder Beverungen.

(Quelle Bild: M. Zühlsdorf)

Beverungen/ Wenn sich am 07.03.2020 die Fans der guten, alten Rockmusik auf den Weg nach Beverungen zur Stadthalle machen, dann ist wieder time for Rock`n` Roll und Barock: Yeah!

Wie schon in fast alter Tradition mischen die Jungs von Barock das Dreiländereck um Nordrhein-Westfalen/Niedersachsen/Hessen auf und vereinen die Damen und Herren auf dem Boden östlich von Nordrhein-Westfalen, welche totalen Bock haben auf einen entspannten Abend mit geiler Musik und coolen Leuten.

Barock in Beverungen versprach in den vergangenen Jahren immer wieder eine volle Halle, dem Original gegenüber fast identischen Songs, eine tolle Bühnenshow mit der Glocke, den Kanonen, und Eugen. Eugen Torscher, Gründer der Band und Eyecatcher auf der Bühne, sorgt sicherlich auch im März 2020 in Beverungen wieder für Stimmung in der Bude. Gerade auch, wenn er obenrum nackich den Damen im Publikum Feuer unter dem Hintern macht 😉 

Barock reißt das Publikum mit und beamt selbiges auf eine Zeitreise back to the roots. Wer sich die Mühe macht die Leute vor den Konzerten zu beobachten, der sieht tiefenentspannte, feierwütige Leute, welche extrem harmonisch den Klängen von Barock entgegen fiebern und eine wirklich tolle Party feiern. Das fällt in Beverungen immer wieder auf. Und das macht die Abende mit Barock in der Stadthalle aus.

Songs wie „TNT“ oder „Highway to hell“ zaubern den Besucherinnen und Besuchern eine Gänsehaut. Und lassen sie auch teilweise eskalieren.

Wenn man an diesen Abenden nach Hause geht oder fährt, dann hat man das Gefühl alles richtig gemacht zu haben. Und man schwelgt noch lange in Erinnerungen an diese Abende mit Barock. 

Info:

Samstag, 07.03.2020 ab 20 Uhr, Stadthalle Beverungen, Kolpingstr. 5.

Karten an der Abendkasse oder hier: Tickets für Barock in Beverungen

Mehr Infos zu Barock – AC/DC Feeling: Barock

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Es geht in Kürze weiter hier.

(Quelle Bild: Pixabay)

Hallo, lieber Leserinnen und Leser,

momentan ist es auf dieser Seite sehr ruhig geworden. Das liegt allerdings nicht daran, dass ich auf das Schreiben keine Lust mehr habe oder ähnliches.

  • Anfang des Jahres konzentriere ich mich gerne auf Veranstaltungen hier in der Region und schreibe dazu mehr als gerne Berichte/Artikel. Dazu gehören neben der Recherche auch total nette Telefonate/Gespräche mit den Verantwortlichen. Gerade wenn ich ahne, dass auch ich mit meinen Leuten bei diesen Events erscheine. Es macht doppelt soviel Spaß und ich freue mich schon jetzt auf ein feiertechnisch cooles Jahr in der Uslarer Region. Aber es ist zeitintensiv, keine Frage.
  • Teilweise gibt mir die Welt der Stars und Sternchen Steilvorlagen ohne Ende. Meine Meinung dazu erscheint nicht immer hier auf dieser Seite sondern nur auf meinem Blog und auf Seiten, welche sich ebenfalls damit beschäftigen und mit denen ich quasi zusammenarbeite.
  • Und last but not least haben wir alle privat und beruflich so unsere Baustellen, welche Vorrang haben vor dem „Hobby“. So auch bei mir.

Sorry! Aber keine Sorge, es geht hier bald weiter. Ich gebe mein Bestes, echt jetzt. In Kürze ist Ende mit der Pause und ich gehe euch wieder so richtig auf die Nerven. Und ich freue mich drauf. ^^

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Noch 1x kurz da, DANIELA Büchner. Ich will salutierend gratulieren.

Mein Kommentar.

Ja, ja, ja, ich sagte, dass ich ab Tag 11 raus bin bei IBES und der Selbstinszenierung von DANIELA. Es hielt nicht lange an, genauer gesagt nur 5 Tage. Inkonsequent, Yeah, aber ich habe so dermaßen Bock meinen Senf der Menschheit zur Verfügung zu stellen, das glaubt man kaum 😉

Ein Schlusswort wird das jetzt hier quasi. Gerade als ich erfahren hatte, dass Madame im Finale gelandet ist. Für mich erst schwer nachvollziehbar, aber dann eigentlich auch recht simpel zu erklären. Sie ist halt DIE Queen, DIE Königin der Herzen, DIE Motivationsvorlage für alle schweren Lebenslagen, DIE Messlatte von uns Frauen all over the world, DIE tapferste and sexiest woman im Universum. Sie kommt einer Madonna gleich.

Wir salutieren für DANIELA und für fettiges Haupthaar

So, und für das Finale mit DANIELA Büchner habe ich noch schnell die gute Stube gewischt, das kleine Schwarze angezogen plus die sauteuren Wildleder-Pumps, der billige Fusel wird geöffnet wenn sie auf Sonja trifft, welche ja unglaublich beeindruckt war von ihr. Und ich werde nachher salutierend vor dem Fernseher stehen mit Pipi in den Augen, wenn DANIELA in Tränen aufgelöst ihre Platzierung erfährt. Sicherlich weinend, kreischend, zappelnd und immer wieder betonend, wie stolz sie auf sich ist. Wenn sie gen Himmel schaut, im intimen Zwiegespräch mit MEIN MANN. Und wahrscheinlich erwähnt sie nochmals, dass sie eine bessere Platzierung erreicht hat als IHR MANN. Mensch DANIELA, das ist Liebe: Über den Tod hinaus noch am Gatten vorbeiziehen und das als Triumph sehen. Ja Leute, das sind Gefühle in ihrer reinsten Form. Und jeder, der etwas anderes behauptet, der hat noch nie so geliebt wie DANIELA. Das ist kosmische Liebe, nicht erklärbar, das ist ein Ding zwischen Himmel und Erde, welches wir Normalos nicht nachvollziehen können.

Vollhorst des Jahres

Eines kann man aber schon jetzt sagen: Sie hat die Krone “Vollhorst des Jahres“ schon an Tag 1 verdient, zumindest von mir. Betrachtet man ihre Karriere im Dschungel, dann pflastern viele unterhaltsame Fehltritte ihren Weg. Und genau dieses Fehltritte werden ihr, wenn sie wieder raus ist aus dem Urwald, die Realität ins Gesicht schleudern wie einen nassen Lappen. Das hast Du Dir verdient, DANIELA Büchner, das hast Du Dir hart erarbeitet und verdient.

Ruf mich an!

Die Fanbase von DANIELA möchte sie auf dem Thron sehen und viele schrieben, dass sie es schaffen muss. Meine Worte, Leute. Meine Worte. Für die Glanzleistungen in den Prüfungen! Für ihre Teamfähigkeit! Für ihre Zurückhaltung! Für ihre Authentizität! Für ihre Fairness! Für ihre gazellenhaften Erscheinung und elfenhafte Mimik vor der Kamera! Für das fast immer natürlich wirkende, fettige Haupthaar! Oder für die Aktion mit dem Gewinn der Reise wenn man für sie anruft! Für das thematisieren von Mobbing die letzten Tage seitens des Managements! Für das melden durch Frau T. oder wem auch immer von Seiten, welche jetzt nicht sooooo kompatibel sind mit ihr!

Sorry, liebe Tierwelt. Sorry!

Eine Frau soll die Krone erhalten, welche bei der vorletzten Prüfung für die anwesenden Tiere, welche dort beheimatet sind, folgende Worte fand:

  • Hör doch mal auf, Schlange„

oder

  • Du kleines, blödes, ekelhaftes Kackatier!“ oder auch
  • Passt jetzt mal auf, ich habe echt Angst, bleibt bitte auf euren Plätzen“,

oder

  • beweg Dich nicht“, oder
  • Leute, echt, was seid ihr denn für Vögel?“, oder
  • Ich schwöre, ich raste aus wenn Du Dich bewegst“ etc.

Sö süß, DANIELA, so süß! Was mögen sich die Tiere über derart nette Worte gefreut haben. Und dann eben wieder dieses tolle, von ihr geäußerte

  • ekelhafte Viecher!“

Der Kontakt mit diesen „Viechern“ bringt Dir Geld in die Börse. Diese „Viecher“ leben dort, wo Du geduldet warst. Sie bescheren Dir Geld, welches Du wieder für Friseurbesuche, Plastikspielzeug, Zahnbleaching und kitschige Nagelkreationen ausgeben kannst. Das magst Du doch so gerne, nä?

DANIELA ist `ne Traumfrau

So, aktuell (22.40 Uhr) hat sie wieder verkackt, 1 Stern im Beutel.

Sie schreit so andächtig und verschwiegen bei den Prüfungen, dass jede gebärende Frau wie eine Sirene wirken muss.

Sie springt vor der Kamera herum nach den Prüfungen wie jemand, dem man etliche Volt in den Körper gehämmert hat, z. B. wie bei einem Dorfkind, welches an einen Elektrozaun gepinkelt hat.

Sie hat eine so dezente Mimik, gerade auch das schnalzen der Zunge betreffend, dass sicherlich viele männliche Zuschauer wie hypnotisiert auf dem Sofa sitzen im Feinripp-Unterhemd mit dem Dosenbier in der Hand und Flecken der Ravioli aus der Dose am Hemdansatz und sich wünschen, dass DANIELA ihnen jeden Abend einen Teller delikaten Reis mit Bohnen kocht. Und Pfefferminz-Tee mit Zitrone. Das ist `ne Traumfrau die DANIELA, in ihr schlummert eine Erotik, da fliegt Dir das Schlüppa-Gummi aus der Unnahos und um die Ohren, hömma 😉

Ach, DANIELA Büchner, das neue Jahr hat echt unterhaltsam angefangen durch Dich so unter dem Strich gesehen. Und kommen wir mal nach Malle, dann besuchen wir Dich in der Fanta-Bude … nicht!

Platz 3, der Hammer, der Kracher, das Erlebnis überhaupt.

Wir salutieren hier noch ein wenig. Für Dich, DANIELA Büchner, nur für Dich. *dieHackenzusammenhau* und *ChipsausdemAusschnittpopel^^

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Ich bin raus, DANIELA B.

(Quelle Bild: Pixabay)

Ich klinke mich dann mal aus. Raus aus dem allabendlichen Ritual, um 22.15 Uhr die Flimmerkiste an zu schmeißen und wie ein Geier vor der Mattscheibe zu sitzen auf der Suche nach dem nächsten dreckigen Eklat. Um die Uhrzeit bin ich sonst auf dem Weg in die Molle um mit einem guten Buch in die Nacht zu starten. Oder ich verweile in Fernsehprogrammen, welche mir zu einem positiven Input verhelfen am Ende des Tages. Glaubt mir, gegen 23.15 Uhr hatte eine meiner Gehirnhälften schon gepennt und ich sah morgens nach 11-maliger Sichtung von IBES aus wie eine tibetanische Bergziege auf Drogen. Total verknetert. Echt! 😉

Aber kommen wir auf den Punkt:

Ich habe erst heute Morgen mitbekommen, dass Sonja K. raus ist. Sie war eine meiner Favoriten: Erfahren, fair, gradlinig, mutig, positiv, motivierend etc. Mein erster Gedanke war:

Da stimmt doch was nicht!“

So kam ich dann zu meinem persönlichen Urteil, dass nicht der Sender/die Produktionsfirmen das Ergebnis evtl. schon kennen, sondern dass generell die Berichterstattung bzw. das Umfeld der Teilnehmer/Teilnehmerinnen maßgeblich mit daran beteiligt sind wer dieses Blumengedöns am Ende des Camps auf der Fontanelle sitzen hat.

Sicherlich habt auch ihr die Flut von Kommentaren, Kolumnen, Zusammenfassungen usw. verfolgt. Diese schossen aus dem Boden in einer Intensität, dass man kaum hinterher kam. Um mir ein Bild zu machen und zu schreiben, habe ich mir das alles über knapp 11 Tage angetan. Interessant, aber auch erschöpfend. Aber mein Urteil steht.

Nach wie vor kurios, dass DANIELA B., welche beinahe bis zur Unerträglichkeit von vielen großen Seiten gepusht wurde seit Tag X, nach Einzug in das Camp plötzlich von genau diesen großen Seiten „verkaspert“ wurde. Das ist meine persönliche Definition zu all dem. Bei mir kam es so an, als würde man nicht gerade sonderlich nett und vorteilhaft über sie berichten. Eine Spur von Ironie war immer an Bord. Von den teils grenzwertigen Collagen/Videos ganz abgesehen. Einige ihrer „Kollegen“ haben mit in das Horn geblasen, erinnern wir uns an diverse negative Statements.

Die Situation kippte, als eine der Teilnehmerin im Urwald Klartext sprach mit der Heulboje, und kurz darauf ihren Turnbeutel packen musste. Ab ins Hotel, aus der Traum von der Krone!

Die Situation kippt nochmals, als eine weitere Teilnehmerin im Urwald Klartext sprach mit der Heulboje, und kurz darauf ihren Turnbeutel packen musste. Ab ins Hotel, aus der Traum von der Krone!

Ich denke, dass es genau so weitergehen wird. Frau B. verfügt anscheinend über eine immens große Anhängerschaft, welche sich die Fingerkuppen wund klöppeln an ihren Telefonen. Und, na klar, dafür keine Kosten und Mühen scheuen.

Nun kommen die Leute aus dem Hintergrund ins Spiel, welche die Fäden durch die Berichterstattung am Rande nicht zu knapp in der Hand haben.

Beispiel des Mobbings/der Morddrohungen gegen DANIELA B. Wie aus dem Nichts kamen wieder unzählige Berichte/Interviews/Statements zu der Thematik. Morddrohungen gehen gar nicht, da muss man kein weiteres Wort drüber verlieren.

In mir keimte folgende Frage auf: Wie können erwachsene Personen verantworten, welche sich momentan um die 5 Kinder kümmern, dass die 3 großen Kinder (welche sicherlich traumatisiert sind durch den Tod von 2 männlichen Bezugspersonen), immerfort diese Sendung schauen? In der es der Mutter an die Substanz geht, in der sie leidet weil sie aneckt?

Wie kann man zulassen, dass diese 3 Kinder Zugriff haben auf die Accounts der Mutter, wie z. B. bei Instagram? Wo diese ominösen Drohungen per PN geschrieben worden sein sollen? Und wo sicherlich noch ganz andere Dinge geschrieben werden gerade so im … Bereich. Ihr wisst was ich meine. So flirttechnisch.

Wie kann man zulassen, dass die 3 Kinder, welche sagen, dass sie sich nicht aus dem Haus trauen, nicht die Möglichkeit haben die Mutter aus dem Camp zu holen? Wenn es dermaßen ausufert?

Wieso lässt man zu, dass ein Kamerateam anwesend ist während man über diese Drohungen spricht? Wenn man doch erahnen kann, dass es Trittbrettfahrer geben könnte? Da sind noch die Twins, die doch sicherlich von der Aufregung etwas mitbekommen. Ich bin weiß Gott keine Superpädagogin, und auch nicht die Supermutter. Würde ich an einem solchen Format teilnehmen, wären Eventualitäten um mein Kind geklärt. Und meine Vertrauenspersonen würden sicherlich die Reißleine ziehen wenn sich abzeichnet, dass mein Kind gerade in einer Situation ist durch meine Entscheidung, welche Handeln erfordert.

Sind diese Drohungen gemeldet worden an entsprechender Stelle? Polizei, Anwalt o. ä.? 

Eine Frau Norberg, welche lange Zeit eine meiner Favoritinnen war, hat es bei mir persönlich auch verkackt. War sie es nicht welche äußerte, dass DANIELA B. ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis hat? Sagte sie nicht auch, dass DANIELA B. das schwächste Glied in der Kette ist? Und wer hat zu diesen Worten nicht gestanden als DANIELA B. Unterstützung suchte nach der Diskussion mit Sonja und Markus? Na? Wer? Nun?

DANIELA B. ist einer der widersprüchlichsten Menschen, welchen ich je zugehört habe. Heute so und morgen so, ganz nach dem Motto:

Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt. Und schubse die Leute weg oder hole sie mir ran, so wie sie mir schaden oder auch helfen könnten.“

Kein Rückgrat, kein Kampfgeist, keine Spur von Authentizität. Wenig positive Ausstrahlung, wenig Anflug von auch nur etwas Freude und wenig Optimismus. Viel Neid, viel Eifersucht, viel Selbstinszenierung, viel Drama und Theater. Null Selbstreflexion, Null Einsicht, Null Empathie.

Das ist nur meine persönliche Meinung.

Sie wäre gut beraten ihr Management zu wechseln und sich Hilfe zu holen im fachspezifischen Bereich.

Auch wenn sie die Krone holt, das vermute ich fast, hat sie sich mit der Teilnahme keinen Gefallen getan. Das ganze Ausmaß dieser Teilnahme wird sie länger verfolgen als ihr lieb ist. Meine Vermutung.

Meine Favoritin ist Elena. Ich mag Menschen mit einer etwas raueren Art welche trotzdem Tiefgang haben. Bei ihr hatte ich bis Tag 11 das Gefühl, dass sie keine Rolle spielt sondern 1:1 zu sehen/erleben ist. Sauhübsch ist sie ebenfalls.

So, Freunde, ich habe fertig. Und gehe jetzt endlich mit einem Buch in die Molle. Es hat Spaß gemacht mit euch.

Und DANIELA B.: Jetzt nicht noch bei Love Island, Schwiegertochter gesucht oder Naked Attraction anmelden: Ich habe 2020/2021 für Sie leider keine Zeit mehr. Oder nur wenig. Ach, schauen wir mal. ^^

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Von Karma, Kuh-Pippi und Kinderkram.

(Quelle Bild: Pixabay)

Kenner der Szene werden es ahnen: Wir wenden uns heute mal wieder der DANIELA Büchner zu. Nicht nur, dass sie für mich schon jetzt den inoffiziellen Titel „Heulboje des Jahres„ ergattert hat. Nein, ich bin der Meinung sie hat auch die goldene Himbeere verdient. Für die bescheidenste schauspielerische Leistung in nur 9 Tagen. Ich wiederhole: In nur 9 Tagen. Das musste erst mal bringen. Junge! 😉

Ich erinnere dezent an die Szene, als DANIELA Büchner die flüssigen Exkremente der Kuh weg gehauen hat wie andere einen Wodka. Übung? Übung! Schön weit auf die Futterluke und rein mit dem Kram. Die Begründung ihrerseits es getan zu haben um Elena etwas zurückgeben zu können (schlapplach) glaube ich ihr weniger. Ich denke es war der klägliche Versuch auch nur einen Bruchteil von Anerkennung zu bekommen. Resozialisierung in ihrer kuriosesten Form. Womit wir beim Thema wären: Anerkennung scheint dieser Frau beinahe wichtiger zu sein als alles andere. Schon auffällig, dass sie mit Kritik scheinbar nicht im geringsten umgehen kann. Das hat sie in der Vergangenheit ja oft behauptet und immer recht cool getan. Ich erinnere mich an ihre von übertriebenem Selbstbewusstsein geschwängerten Statements bei Instagram. Welche aber nur so von Unsicherheit strotzten, wenn man zwischen den Zeilen gelesen hat.

Zu sehen ist eine DANIELA Büchner, die auf Kritik aggressiv zu reagieren scheint und sich dann in die Rolle eines Kleinkindes begibt. Eines arroganten Kleinkindes. Man hätte gerne vor dem Fernseher sitzend einen Schnuller in Camp gebeamt. Und ein Schnuffeltuch. Vielleicht auch ein Fläschchen Beruhigungstee mit Fenchel, Anis, Kamille, Johanniskraut und Baldrian. Gerne auch eine Windel für den Fall der Fälle. Kritik, ablehnendes Verhalten und Menschen welche ihr nicht zu Füßen liegen bzw. taffer sind als sie, sind ihr wohl ein Dorn im Auge. Oft erinnert sie mich an die kleine Schantalle aus der Marienkäfer-Gruppe im Kindergarten Ecke Mallorca Gasse/Delmenhorster Platz. An eine Petze. Man überlege folgendes: Elena hatte auf dem Rückweg von einer Prüfung mit Schwindel zu kämpfen, musste sich mehrmals setzen. DANIELA Büchner hat nichts anderes zu tun als sich bei ihr in diesem Moment auszuheulen und zu berichten wer was zu ihr/über sie gesagt hat. Empathieloser geht es wohl nicht.

Wie kann man eine Frau wie Sonja Kirchberger mit Kräuterhexe betiteln, wenn man selber nicht mehr zu sein scheint wie eine Gewürzmagierin? Sonja Kirchberger ist das, was eine DANIELA Büchner gerne wäre: Eine gestandene, charismatische, erfolgreiche und intelligente Frau.

Wenn sie nur ahnen würde was im Internet so los ist seit ihrem Einzug in den Dschungel. Und wenn sie nur wüsste wie viele User bei Twitter über sie lachen. Wie sie bei Facebook größtenteils zerrissen wird. Wenn sie die Beiträge sieht in denen „Kollegen“ aus Funk und Fernsehen recht negativ über sie sprechen. Oha, dann sollte man Beruhigungszäpfchen bereithalten. Sicherlich geht sie davon aus, dass die Zuschauer vor dem Bildschirm Standing Ovations zelebrieren wenn sich die Kameras auf sie richten. Dass wir alle Fahnen mit „Daniela for President“ schwenken wenn ihr Name auftaucht. Dass bei der Nennung von „mein Mann“ alle in ihre Taschentücher schnäuzen. Dass sie von Milliarden Fans vor ihrem Hotel erwartet wird mit der Krone auf`m Koppe. Ach, was sage ich: Trillionen von Fans!

Es scheint, als gönne DANIELA Büchner anderen nicht den Dreck unter den Fingernägeln. Die Finger und die Nägel auch nicht. Egal ob Mann oder Frau, vielleicht auch Hund, Katze, Maus, Meier, Müller, Schulze und so. Wer auf ihr Gesicht geachtet hat als Markus aus der Prüfung kam mit 8 Sternen (aus ihrer vergeigten Prüfung!) der hat gesehen, dass ihr Lächeln aussah wie gefroren. Gekünzelt noch dazu. Von ihren Worten danach ganz zu schweigen. Teamwork scheint nicht ihr`s zu sein. Soziales Miteinander scheint sie nicht zu interessieren. Sie interessiert wohl nur wie sie dasteht. Vielleicht nicht gerade gut, aber immerhin steht sie ja noch da. Was man eigentlich schon huldigen könnte/sollte/müsste. Ich hatte eher mit einem theatralischen Abgang gerechnet so nach dem Motto:

„…“.

Ach, lassen wir das 😉 

Es regnet nur über DANIELA, die schlimmsten Prüfungen macht DANIELA, die traurigsten Lebensgeschichten erzählt DANIELA, alle wilden und giftigen Tiere suchen DANIELA, nur DANIELA ist kalt, die Müdigkeit gehört nur DANIELA usw.  Ich verbinde so viel Negativität mit dieser Frau. Sie ist für mich vergleichbar mit z. B. Karies, einem Kropf oder Migräne: Das braucht kein Mensch bzw. ich nicht. Ganz im Gegenteil. Ich muss mich korrigieren: Sie hat mich zum Lachen gebracht: In der Szene als ihr Schlafplatz abgesoffen ist. Sie hat geflennt (mal wieder theatralisch) wie eine 9-jährige, der die Kugel Schokoladen-Eis aus der Waffel gefallen ist. Ich saß klatschend und nach Luft japsend auf dem Sofa wie eine Robbe 🙂

Das Argument, sie hat Existenzängste und ist deshalb in den Dschungel gegangen, mag nachvollziehbar sein. Es gäbe aber eine sichere Lösung: Ein normaler Job welcher regelmäßig Geld bringt. Sie ist kein Mensch welcher vor eine Kamera gehört. Ebenfalls zustimmen muss ich der These von Kader Loth, dass sie noch nicht „fertig“ war für diese Art Show. Sie hätte sich, aber vor allem den Kindern etwas mehr Zeit zur Trauerbewältigung zugestehen müssen. Dafür wäre das abtauchen aus dem Showgeschäft angebrachter gewesen. Und für die Kinder sinnvoller, rücksichtsvoller und fairer. Diese hängen in dem Theater mit drin und können das wahrscheinlich überhaupt nicht verarbeiten was da passiert ist und gerade passiert.

Ich sehe sie schon vor meinem geistigen Auge wie sie im Hotel ankommt nach dem Camp: Während die anderen vielleicht Duschen, Essen, Chillen etc. wird sie mit gefühlten 280 km/h auf ihr Zimmer rennen und das Smartphone in die Hand nehmen in der Hoffnung, dass ihr die Nation zu Füßen liegt: Ihre Bilder in den Tagesthemen, ihre Wortbeiträge in Titel, Thesen, Temperamente, ihre Statements in einer Sondersendung bei Arte. Wie gerne wäre ich dabei wenn sie rafft, dass selbst die Moderatoren der Sendung sie scheinbar belächelt haben. Ach Kinder, ich wäre in dem Moment gerne Mäuschen. Geht aber nicht, vor Mäuschen hat sie ja auch Angst. Schlimm isses, echt schlimm 😉 

Ach ja, und Gruß an Ingo W. von der Bild, der Artikel von ihm war echt der Kracher.

Auszug. >> Es passierte im Oktober 2019 auf Mallorca. Danni Büchner (41) hatte soeben die erste „Faneteria“-Saison ohne ihren geliebten Jens erfolgreich zu Ende gebracht und ordentlich einem im Tee, als sie die Türe ihres Cafes abschloss.

Absacker in einem Nachbarlokal. Sie war locker drauf, aber gewohnt derbe und laut. Sie schaute mich, den BILD-Reporter, an und fragte leicht lallend: „Glaubst Du, dass ich den Dschungel gewinne?“ Nicht eine Sekunde zögerte ich mit der Antwort. „Nein“, sagte ich, „Du wirst den Dschungel nicht gewinnen!“ >> (Quelle Bild.de)

Herrlich. ^^

P. S.: Gerne, Frau Büchner. Gerne 🙂

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Sie spaltet die Nation: Daniela B.

(Quelle Bild: Pixabay/bere69)

Vorweg sei gesagt, dass ich genannte Dame nicht persönlich kenne, die folgenden Worte sind nur meine Sicht auf die Dinge/diese Frau und beruhen nicht auf belegbaren Fakten. Daniela B. wäre nie in meinem Freundeskreis, uns trennen Welten.

Kaum eine Frau hat im Jahr 2019 so polarisiert wie Daniela B. Zum einen durch die Presse/die Medien, zum anderen durch ihre penetrante Art sich in den Fokus der Öffentlichkeit stellen zu wollen. Egal mit welchem Hintergrund, egal mit welcher Botschaft. Aber immer scheint bis zum heutigen Tag der Tod des Ehemannes der immerwährende Mittelpunkt und Aufhänger zu sein. Sicherlich verpackt jeder diese Art Schicksalsschlag komplett unterschiedlich. Und sicherlich kann man sich nicht in Personen versetzen, welche mit einem solchen Drama umgehen bzw. leben müssen. Das macht jeder auf seine Art und Weise ab.

Man muss auch nicht darüber diskutieren, dass es eine Mutter von 5 Kindern schwer hat um finanziell alles zu wuppen. Wenn sie eben keiner geregelten Arbeit nachgeht welche jeden Monat ein solides Einkommen sichert.

Nun ist „Madame“ im Dschungel und glänzt meiner Meinung nach mit wenig Sympathie. Die dauernd nörgelnde Daniela vom ersten Moment an welche eine negative Aura hat, viele negative Äußerungen tätigt, welche sich auch durch eine negative Mimik und negatives Verhalten darstellt. Und welche scheinbar eine Rolle spielt, denn ich empfinde sie als wenig authentisch und real.

Wer sich an ihre „Kampfansagen“ im Vorfeld erinnert, der wird, wie ich auch, mehr erwartet haben:

  • Eine kämpfende Daniela, welche über sich hinaus wächst und uns allen zeigt wo der Frosch die Locken hat.
  • Eine kämpfende Daniela, die sich neu definiert und das ewig nachklingende „mein Mann“ von sich aus etwas weniger benennt.
  • Eine kämpfende Daniela, welche sich nicht hinter ihren persönlichen Dramen versteckt bzw. durch diese Art „Welpenschutz“ Respekt,  Verständnis und Ansehen erwartet von der Welt.

Ich würde gerne eine Daniela sehen welche von sich erzählt, die ihre Person in den Vordergrund stellt, die aus ihrem Leben VOR Jens berichtet.

Daniela B. verrät sich scheinbar immer wieder durch ihre Körpersprache, sie ist eine Paradebeispiel wie man es nicht machen sollte. Was sie sagt und wie sie dabei agiert, das beißt sich ohne Ende.

Seit der Ausstrahlung vom Dschungelcamp werden die kritischen Stimmen immer mehr und immer lauter. Die Mehrheit, ich würde schätzen 80% der User im www., scheinen abgenervt von ihr. Egal auf welchen Seite man liest: Die meisten lassen kein gutes Haar an ihr. Das untermauert wohl auch die Entwicklung, dass sie wiederholt in die Prüfungen muss. Man möchte sie scheitern und leiden sehen.

Auf der einen Seite sicherlich traurig, auf der anderen Seite allerdings auch die Abrechnung auf ihr eigenes Verhalten im Vorfeld.

Man kam gerade bei Instagram nicht mehr hinterher bei ihr. Daniela B. schien dort zu posten in einer Intensität und mit teilweise inhaltlosen Bildern welche den Verdacht nahe legen, dass sie sich um eines mit Inbrunst kümmert: Das Smartphone. Ich kann ihr dort nicht mehr folgen da wir uns scheinbar zeitgleich blockiert haben. Ach Herrje 😉

Ich persönlich war der Meinung und hatte die Hoffnung, sie würde sich gut auf das Camp vorbereiten. Gerne auch mit Hilfe von außen. Im Bezug auf ihr Image, auf ihre Kritiker, für ihren Fortbestand in der Fernsehlandschaft bzw. vor der Kamera. Dass sie die Gunst der Stunde nutzt um sich zu zeigen.

Tja, dem war nicht so. Ganz im Gegenteil, ich empfinde sie als total nervtötend, penetrant und wenig belastbar sowie noch weniger daran interessiert über sich hinaus zu wachsen. 

Die Stimmen bekannter Menschen sprechen für mich auch eine eindeutige Sprache, weil auch dort Unverständnis über ihr Verhalten laut wird. Denken wir an die Worte von Dèsirèe Nick oder Thorsten Legat. Und sie liegen scheinbar goldrichtig mit ihrer Einschätzung. Hut ab, dass sie zu denen gehören, welche vor laufender Kamera das aussprechen was viele denken.

Vielleicht würde auch ich als Mutter von 5 Kindern die Chance nutzen eine enorme Gage mitzunehmen um meine Rechnungen bzw. das Leben bezahlen zu können. Aber sicherlich wäre ich vorher daran interessiert gewesen Eindruck zu hinterlassen. Einen guten Eindruck. Um weiter interessant zu bleiben und einen gewissen positiven Wiedererkennungswert zu nutzen. Und mit dem Gefühl eine Gage im 5- oder 6-stelligen Bereich bekommen zu haben für eine Leistung, für die ich alles gegeben habe.

Mit der vergeigten Prüfung im Dschungel an Tag 1 und Tag 2 hat sie sich den Spott quasi hart erarbeitet.

Mit der, wie ich es empfinde, Arroganz gegenüber ihren Mitstreitern nicht weniger.

Dass selbst ihre Fürsprecher jetzt wanken bzw. sie kritisieren zeigt, dass die Zeit des Verständnisses und der Schonfrist vorbei ist.

Ob sie nun traumatisiert ist oder nicht, das mag ich nicht beurteilen.

Ich finde es nur mehr als merkwürdig, dass sich eine „Witwe“ optisch total zu ihrem Vorteil verändert nach dem Tod des ach so geliebten Ehemannes, während eine andere Ex-Freundin von ihm daran fast zerbricht. Das ist nur meine persönliche Beobachtung/Interpretation.

Welche Rolle die Produktionsfirmen spielen in diesem Theater, das ist mir bis jetzt nicht klar. Ich kann mich allerdings gerade des Eindruckes nicht erwehren, dass schon im Vorfeld klar ist wer der Honk ist und wer der Zonk. Eine Frau B., die im Vorfeld über Monate hofiert wurde, wird nun in einem ganz schlechten Licht dargestellt. Das ergibt für mich keinen Sinn und untermauert meinen Verdacht. 

Und falls mir jetzt welche kommen mit „Neid“ und dem Rotz: Worauf? Neidisch bin ich, wenn überhaupt, auf Menschen welche Unvergleichbares leisten, ob durch ihre Jobs oder durch ehrenamtlichen Einsatz. Welche Sympathieträger sind und positiv in Erscheinung treten sowie auch so wahrgenommen werden. Und ganz wichtig: Welche sich selbst treu bleiben und mich berühren in irgendeiner Art und Weise. Die vor die Kamera gehören weil sie talentiert sind, egal in welcher Sparte.

Erschreckend, was für Äußerungen die Fans von Daniela B. vom Stapel lassen. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Und da fällt mir folgender Spruch ein:

Adler fliegt mit Adler, und Kanalratte läuft mit Kanalratte.“

Nach der Ansage an ihre Tochter vor dem Camp in einem Interview mit ähnlichen Worten wie:

„Ich hole die Krone, denen da drin haue ich auf`s Ma..“

darf gerne jeder spekulieren, ob ich sie im Bezug auf meinen o. g. Spruch eher in der Luft sehe oder im Kanal.

Wer in einem Anfall totaler Panik, kreischend und heulend in einer Prüfung dann doch die Zeit findet eine Moderatorin zu bitten sie „Danni“ zu nennen, den kann ich dann nicht ernst nehmen, sorry. Wäre ich in Panik, würde ich nicht mal bemerken wenn mich jemand „Flipper“ oder „Hasso“ nennt. Ein weiterer Verdacht meinerseits, dass sie nur eine Rolle spielt und nicht annähernd sie selbst ist.

Und ja, ich nehme mir gerne die Zeit viele Kommentare zu lesen, die Sendung zu verfolgen und etwas zu schreiben.  Am Wochenende. Weil in der Woche hier ein Job an erster Stelle steht. Ich bin übrigens auch alleinerziehend.

Das Dschungel-Camp, es ist wie ein Unfall: Man möchte wegschauen, schafft es aber nicht. Sicherlich eine Art von abgeschwächtem Voyeurismus, das streite ich nicht ab. 

So, Daniela B., Sie haben ja noch etwas Zeit sich zu zeigen und zu beweisen. Ich drücke Ihnen die Daumen. Zudem habe ich mir gerne die Zeit genommen Sie zu thematisieren. Bitteschön. ^^

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Mädelsabend: Effektiver als eine Psychotherapie und ein Antidepressivum.

(Quelle Bild: Pixabay/Stock Snap)

Ich liebe es mit meinen Mädels zusammen zu sitzen, ich packe mir schon immer vorher zwei Pakete Taschentücher in die Handtasche weil ich weiß, dass ich Tränen lache.

Wenn Frauen wissen, dass sie unter sich bleiben, dann sind sie irgendwie entspannter. Da brezelt sich keine großartig auf und behängt sich mit Klunkern: Nee, die sind dann irgendwie näher an ihrer Basis, Oooooommm.

Da wird auch mal was schlüpfriges erzählt

Da wird in der Runde auch mal was schlüpfriges erzählt, da ist keine an Bord und zieht sich alle fünf Minuten den Lidstrich nach, da sitzen alle relaxed so rum, keine ist auf ihre Haltung fixiert, da ist es egal wenn die frisch gefönte Locke mal nicht so liegt. Man ist ja unter sich. Unter Frauen.

Das kann sich aber schlagartig ändern wenn ein Mann in die Nähe einer Frauenrunde kommt, egal ob man den kennt oder nicht. Z. B. wenn sich zwei Typen im Restaurant an den Nachbartisch setzen. Es gibt Frauen, die dann plötzlich anfangen, ihre Basis wieder zu verlassen, Ooommm and away.

„Alter Falter, krasser Scheiß!“

Ich hatte mal so ein Exemplar in meiner Frauenrunde. Plötzlich änderte sich die Sitzhaltung und sie thronte wie die Loreley auf ihrem Kiefernstuhl. Ein kurzer Griff unter die Hupen, wie beim Betten aufschütteln, damit die Dinger im Ausschnitt besser zur Geltung kommen. Dinge über die sie vorher lachte, wurden peinlich dementiert:

“Pscht, nicht so laut, nicht so laut jetzte. Pscht.”

Sätze die vorher fielen, wie z. B.

“Man, was haben wir da welche getankt, wisst ihr noch? Alter Falter, krasser Scheiß”

werden ausgetauscht in

“Ich trinke gerne vor dem Kamin einen trockenen, qualitativ hochwertigen Rotwein, am besten aus der Normandie.”

„Sie hat die Kurzen weggekippt, als gäbe es kein Morgen mehr“

Hallo? Sie hat letztens sechs halbe Liter Dosenbier abgepumpt und die Kurzen weggekippt, als gäbe es keinen Morgen mehr! Was faselt sie da? Und welcher Kamin? Sie hat einen Heizlüfter.

Und immer der Blick zu den Männern.

Das Haupthaar wurde alle fünf Sekunden neu durchgestylt mit den Fingern, ich hatte mehr Haare auf meinem Schnitzel als Pfifferlinge in der Soße.
Und dann nahm die auch plötzlich so kindliche Züge an, und sprach plötzlich auch so anders, so piepsig irgendwie. Ich war schon drauf und dran ein Lätzchen zu besorgen, damit sie sich bei weiterer Rückentwicklung nicht den Palatschinken in den Ausschnitt sabbert.

So geht nicht mal die Queen zum Klo

Ihr Gang auf die Toilette war dann der Kracher, so geht die Queen nicht mal zum Thron, schon lange nicht zum sanitären Thron. Ich dachte damals der wächst gleich eine Schleppe plus Krone und Zepter aus der Handtasche beim Gang aufs Klo.

Die Nummer zog aber, die Typen am Nachbartisch waren wuschig, die Stimmung bei uns am Tisch hingegen war quasi im A…. .
Draußen beim verabschieden dann drauf angesprochen kam:

“Echt? Hab ich garnicht bemerkt.”
“Mädel, trink mal ne Dose Bier, Du wirst sonst zur Diva.”
“Echt?”
“Echt!” ^^

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Offline-Treffen vom Grillsportverein.de in Schönhagen oder …

kulinarische Highlights in einer „wehrhaften Enklave mit trinkfesten Einwohnern an den südlichen Ausläufern des Sollings.“

(Quelle Bilder: Grillsportverein.de, Pixabay)

Uslar/Schönhagen Wenn der Utti (Daniel Utermöhle), in Fachkreisen bekannt unter xxx (wurde von der Readaktion gestrichen) vom 17.01.2020 bis zum 19.01.2020 die Grillsportfreunde nach Schönhagen einlädt, dann startet Runde 2 des Offline-Treffens der Grillfreunde im Uslarer Land.

Bei diesem Event geht es nicht unbedingt nur um die Wurst, sondern um grillen, räuchern, „wokken“, wursten, fachsimpeln und das Verköstigen der an diesem Wochenende zubereiteten Speisen unter den Damen/Kumpels der Grillsportfreunde.

Auf der Teilnehmerliste stehen unter anderem Namen wie die Bienenkönigin, die Röstwurst, Fritz Felge, Sollinggrill, Siegerlandgriller, Barbie-Q und so weiter und so fort. Und all diese kreativen Menschen reisen an aus beispielsweise Ostdeutschland, Schleswig-Holstein und sogar aus Landsberg am Lech.

Eines verbindet all diese Damen und Herren: Die Passion bzw. das Hobby „Grillen“ mit seinen, wie es sich schon jetzt anhört, facettenreichen Alternativen. Alles scheint recht einfach abzulaufen: Kein Tamtam, kein Chichi, keine Ansprüche an eine 4 Sterne-Unterkunft: Es wird teilweise auch in der Mehrzweckhalle Schönhagen gepennt. Einfach nur, um diesem Hobby in freundschaftlicher Runde nachzukommen. Und um der/dem ein oder anderen über die Schulter zu schauen. Und natürlich um die ein oder andere Kreation zu probieren.

Was wird denn da so zubereitet? Das wird da so zubereitet:

Pig Wings, chilenische Kartoffelpuffer, Eigenkreationen von Huhn, Kaninchen, Fisch, Wild. Aber auch Berliner, Baumstriezel, weißer Glühwein, Wirsing-Lasagne, Grünkohl und, und, und. All diese kulinarischen Angebote dienen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum Austausch, sicherlich auch um sich Tricks und Kniffe abzuschauen, und natürlich um all das auch mal probieren zu können. Sollte etwas zum probieren übrig bleiben. Und ganz wichtig: Was an diesem Wochenende zählt, ist das Zusammentreffen mit Gleichgesinnten in entspannter Atmosphäre.

„Ein Treffen unter Freundinnen/Freunden mit außergewöhnlichem, dem Genuss dienendem Hintergrund“,

so könnte man das 2. Offline-Treffen der Grillfreunde sicherlich auch nennen.

Es ist keine kommerzielle Veranstaltung, der Daniel wuppt das ganz privat weil er Spaß daran hat. Deshalb wird es für Besucher auch keine regulären Getränke- bzw. Imbissstände geben.

Wer also aus dem Raum Uslar an dieser Art des Grillsports interessiert ist, der darf gerne nach Schönhagen kommen und sich das alles anschauen.

Ort: Mehrzweckhalle Schönhagen, Amelither Str. 47, 37170 Uslar-Schönhagen

Wann: 17.01.-19.01.2020

Uhrzeit: Grob über den Tag verteilt.

Hier der Link:

Grillsportverein.de – mehr Infos

 

 

 

 

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