Sie gab der Tradition den Rest: Micaela Schäfer beim Oktoberfest.

Ihr Name sagt wohl vielen was,
sie ist ja recht bekannt.
Die Frau, die gerne nackich ist,
und mag wenn man sie „spannt“.
Wenn ich denn Bilder von ihr sehe,
dann meist wie Gott sie schuf.
Obenrum fast blanke Hupen,
ein Schuh ziert ihren Huf.
Ein kleiner Schlüpper ziert den Po,
das ist für sie schon viel.
Das ist schon ziemlich ungewöhnlich,
aber halt ihr Stil.
Nun hat die Gute eins versucht
in München auf der Wiesn:
Im Schlüpper und in Hörnerweste
zu feiern wie die Riesn.
Im Schlepptau noch ne gute Freundin,
auch sie fast pudelnackt.
Das ging halt nur nicht lange gut,
sind beide abgekackt.
Man munkelt, dass die Polizei
dem Drama setzte ein Ende.
Decken verhüllten beide Körper,
Busen, Po und Lende.
Frau Schäfer ging dann nicht ins Zelt,
sie ging halt auf die Wache.
Bei dieser Art von Volksfest ist
Kleiderwahl ne recht gute Sache.
Kurzes Dirndl, tiefer Ausschnitt,
alles ist erlaubt.
Der Anblick dieser Damen
so manchem den Verstand wohl raubt.
Nackich sein ist nicht verboten,
gehört zum Leben dazu.
Doch bitte nicht auf dem Event,
das halte ich für Schmu.
Mag sie springen wie Gott sie schuf
in ihren eigenen Wänden.
Wenn jeder will so wie er mag,
dann wird’s chaotisch enden.
Und die Moral von der Geschicht
rund ums Oktoberfest:
Drum prüfe was Du tragen willst,
fast nackt sein gibt Dir nur den Rest. ^^

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