Die heiße Phase hat begonnen: Schüttenhoff Bodenfelde 2019

(Quelle Bilder: Schüttenhoffgesellschaft Bodenfelde/Thomas Thiele)

An Tagen wie diesen …

Diese Textzeile wurde schon 2014 beim Schüttenhoff in Bodenfelde auf dem Festzelt lauthals mitgesungen, und für viele der Mitwirkenden, Fans, Besucher, Organisatoren und Helfer(innen) sowie Bodenfelder(innen) mag es auch im Jahr 2019 wieder DAS Motto sein.
Die Vorbereitungen für den Schüttenhoff am Pfingstwochenende nehmen an Fahrt auf:
Der Schüttenhoff-Ball ist durch, der Vorstand/Stab tagt schon, die junge Garde tritt die Übungseinheiten an, die Organisation ist seit geraumer voll im Gang, Reiter und Pferde lernen sich kennen, das Hexentreffen 2.0 ist über die Bühne, die Seiten der Schüttenhoffgesellschaft in die sozialen Netzwerken posten sich warm.
Der Countdown läuft unaufhörlich und die Vorfreude auf das nur alle 5-6 Jahre stattfindende historische Fest liegt in der Luft. Die überlieferten Spiele zu Lande und zu Wasser stehen vor der Tür. Kurz und knapp:
„Let`s get ready to rumble.“
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Bodenfelde krempelt sich von rechts auf links

Bodenfelde, der kleine aber feine Ort in Niedersachsen, in Nähe der Landesgrenze zu Hessen mit knapp 3100 Einwohnern (Stand Wikipedia Dezember 2017) krempelt sich am Pfingstwochenende von rechts auf links. Über 300 Aktive werden auf den Beinen sein und in ihren Uniformen die Einheiten darstellen:
Den Stab, die Husare, die Artillerie, die Jäger, die Pioniere, die Marine, die alte Garde, die junge Garde, die Sanitäter. Unterstützend dabei: Die Marketenderinnen.
Es ist ein unglaublich toller Anblick.
Tausende von Besuchern werden erwartet, welche die historischen Festspiele verfolgen möchten und bei DEM EVENT 2019 in Südniedersachsen dabei sein wollen. Denn eines ist Gewiss: An diesen 4 Tagen wird nicht nur ein geschichtsträchtiges Brauchtum zum Leben erweckt. An diesen 4 Tagen wird auch gefeiert bis die Schwarte kracht.
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Mit Musik geht alles besser

Für die musikalische Begleitung an einem hoffentlich wettertechnisch spitzenmäßigen Wochenende sind verantwortlich
  • der Musikverein Bodenfelde e. V. (schon seit fast einem halben Jahrhundert Begleiter beim Schüttenhoff),
  • der Spielmannszug Bollensen,
  • der Spielmannszug Schoningen,
  • er Spielmannszug Schönhagen,
  • der Spielmannszug Würgassen,
  • der Spielmannszug Ebergötzen,
  • der Fanfarenzug Lindau und das
  • Musikkorps Marchingpower.
Im Festzelt zur Eskalation bereit sind
  • die Weserbergland Musikanten,
  • die Mondstürmer,
  • die Comeback Partyband und die
  • Bückeburger Jäger sowie der
  • Musikverein Bodenfelde e. V.
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Das Programm

Start ist am Freitag, 07. Juni um 18.30 Uhr mit dem Sammeln der Einheiten an der Weserschlagd, der Meldung an den Generalfeldmarschall, der Kranzniederlegung, ab 20 Uhr mit der Königsproklamation und dem Tanz. Ab 22 Uhr großer Zapfenstreich.
Ende ist am Montag, 10. Juni gegen Mitternacht, der Schüttenhoff 2019 nimmt dann offiziell Abschied mit der „Beerdigung“ dieses Spektakels.
Zwischen diesen beiden Tagen erwartet die Besucher ein Programm, welches nicht zu toppen ist: Z. B. die Parade, die Festspiele, die Umzüge, die Verpflichtung auf die Schüttenhoff-Ordnung, der Hexentanz, die Konzerte der Musikzüge auf dem Zelt, die abendlichen Partys, der Festplatz mit Vergnügungspark, die „Kriegsgerichtsverhandlung“, der Frühschoppen etc.
Das komplette Programm sehen Sie hier: Das Programm
Bodenfelde legt sich ins Zeug und bereitet seinen Gästen ein Pfingstwochenende der Extraklasse. Erwähnenswert hierbei das Engagement der Mitwirkenden, das Herzblut für diese Tradition, die Liebe zum Detail, das Durchhaltevermögen aller Beteiligten, das Zusammenwirken von alt und jung, die viele Arbeit vor, während und nach dem Schüttenhoff.
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Nach dem Schüttenhoff ist vor dem Schüttenhoff

Mit sicherlich viel Wehmut, tollen Erinnerungen, schönen Augenblicken und einem besonderen Gefühl der Zusammengehörigkeit werden die Bodenfelder und auch die Fans/Besucher/Mitwirkenden vom Schüttenhoff 2019 dann wieder ein paar Jahre warten müssen bis es wieder heißt:
An Tagen wie diesen.”
Die Historie lässt sich auf folgender Seite lückenlos nachlesen:
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3. Steimker Scheunen-Gaudi: „Hau di hera, samma mehra“

 

(Quelle Bilder: Geralt/Pixabay, Junggesellenverein Olzen, Weserbergland-Musikanten)

 

Wenn sich am Freitag, 21.09., ab ca. 18.30 Uhr die ersten feschen Madln und Buam in Dirndl oder Krachledernen, sicherlich auch in Jeans und Lederjacke auf dem Gut Steimke einfinden, dann ist wieder Zeit zum feiern, tanzen, schunkeln, schwofen. Die 3. ScheunenGaudi steht in den Startlöchern. Mit ihr der Junggesellenverein Olzen (Oedelsheimer Junggesellen) und die Weserbergland-Musikanten als Organisatoren/Gastgeber.

Berichte von den letzten zwei Veranstaltungen besagen, dass das Publikum breit gefächert war: Jung und alt feierten zusammen auf dem Gut Steimke, es steppte der Bär. Auf die Frage, ob sich mehr die Tracht als Kleidung durchsetzte oder eher die normale Straßen-/Partykleidung, konnte keine genaue Antwort gefunden werden. Jede(r) so, wie sie/er sich wohlfühlt.

Um 19 Uhr findet der Fassanstich statt mit einem Fass Freibier.

Für Essen ist gesorgt, der kleine Hunger kommt nicht zu kurz bis zum Ende der Veranstaltung. Im Angebot natürlich auch Brezel.

Auch wenn es keine Maß geben wird, sollte das dem bayrischen Charakter keinen Abbruch tun. Getränketechnisch findet sich alles im Angebot was bei Festen üblicherweise über den Tresen geht. Für Gruppen besteht zudem die Möglichkeit 5 Liter-Fässer zu ordern und so am Tisch frisch zu zapfen.

Aber keine Sorge, die Palette der Getränke beschränkt sich nicht nur auf Bier und nicht nur auf Mengen von 0,5 Liter.

Besonderheit an diesem Abend: Die Oedelsheimer haben die einmalige Chance kostenlos mit der Bimmelbahn das Gut Steimke zu erreichen. 45 Personen finden Platz. Wahrscheinlich schon das 1. Highlight an diesem Tag für die mitfahrende Party-Gemeinde. Die Listen für Interessierte finden sich in Oedelsheim bei Edeka Itter und im Kronenhof. Einfach eintragen, einsteigen, gut gelaunt sein und starten um 17.30 Uhr. Die Anreise ist sicherlich schon spaßig und läutet einen tollen Abend auf Gut Steimke ein.

Ende der Veranstaltung ist um 0.00 Uhr. Knapp 5,5 Stunden Party dürften reichen. Es fährt keine Bimmelbahn nach Oedelsheim zurück. Allerdings hat die Erfahrung gezeigt, dass die Taxi-Unternehmer von solchen Abend schon wissen und Fahrmöglichkeiten zeitnah anbieten. Wäre das auch geklärt.

Wie würde der Bayer jetzt von Neid erfüllt sagen?

„Des gehd auf koa Kuahaut!“

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Wann: Freitag, 21.09. ab 18.30 Uhr

Wo: Gut Steimke, Steimke 1, 37170 Uslar

Eintritt: 3 Euro

Ende: 0.00 Uhr

Gastgeber: Junggesellenverein Olzen und Weserbergland-Musikanten

Mehr Infos: 3. Steimker Scheunen-Gaudi

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Der erste Street Food-Markt hält nun auch in Uslar Einzug.

(Quelle Bild: Streetfood Gourmets)

Seit geraumer Zeit verfolgt uns das Wort „Street Food“. Vielerorts werden diese Events mittlerweile angeboten, gerne auch betitelt mit „Street Food Markt“ oder „Street Food Festival“. Die Nachfrage bzw. Besucherzahlen solcher Veranstaltungen sprechen eine deutliche Sprache: Street Food ist „in“, Street Food ist „hip“.

Am Sonntag, 16.09.18, kann in der Zeit von 12 Uhr bis 20 Uhr in Uslars Innenstadt, genauer gesagt in der Langen Straße, beim ersten Street Food Markt geschlemmt werden. Sowohl Speisen als auch Getränke.

12 Profi- bzw. Hobbyköche (aus Höxter, Paderborn, Duisburg) bringen uns Street Food näher.

Angeboten werden an diesem Tag unter anderem der „Bacon bomb Burger“, im Smoker zubereitet, Spanferkel exklusiv, Langosch (eine Art Fladenbrot, frittiert und mit selbst ausgesuchten Toppings/Beilagen serviert) und das absolute Highlight: Kalter Keks! Das ist so mein persönlicher Favorit. Erinnern Sie sich daran, als Sie früher rohen Keksteig stibitzten? In Unmengen? Bis einem richtig schlecht war?

Bei dem an diesem Tag angebotenen „kalten Keksteig“ muss niemand heimlich etwas ab zwacken, noch mit Übelkeit kämpfen oder einen Rüffel von der Bäckerin kassieren: Ein Konditor, welcher diesen kreierte, verkauft diese außergewöhnliche Delikatesse wie eine Kugel Eis.

Auf der Getränkekarte stehen unter anderem auch Softdrinks und Craft Beer. Beer steht für Bier, ist klar. Craft ist natürlich ein englischer Ausdruck und steht für „handwerklich arbeiten“.

Essen und Trinken an der frischen Luft, vielleicht mit Freunden. In geselliger Atmosphäre. Was will man mehr?

Sicherlich für den ein oder anderen nichts Neues, da man Bratwurst und Pommes auch bis zum heutigen Tag „auf der Hand“ bei Festen, Märkten, Veranstaltungen zu sich nehmen konnte.

Street Food wirft allerdings sein Augenmerk auf neue Gerichte, ob vegan oder für Fleischliebhaber. Auf die Zubereitung vor den Augen der Kundinnen/Kunden. Auf Vielfältigkeit und Kuriosität. Auf das ausprobieren von Neuem. Auf eine besondere optische Darbietung.

In Bangkok beispielsweise versorgen 20000 Händler die Bewohner mit schätzungsweise 40% des täglichen Lebensmittelbedarfes in Form von Street Food.

Fangen wir in Uslar lieber vorerst mit 12 Köchen an, Uslar ist nicht Bangkok.

Ein paar erklärende Worte zu Street Food und dem Ausdruck Smoker:

Street Food:

>>Ausdruck für Speisen und Getränke, die für eine Zwischenmahlzeit entweder von einem fahrbaren Verkaufsstand (Imbisswagen) aus auf einer öffentlichen Verkehrsfläche, auf einem Markt oder Jahrmarkt angeboten oder unterwegs beim Aufenthalt auf einer öffentlichen Verkehrsfläche verzehrt werden.<<

Street Food hängt zusammen mit Finger Food. Was bedeutet, dass man die Gerichte ohne Besteck zu sich nehmen kann, beispielsweise von einem Pappteller, von einem Pflanzenblatt oder aus einer Serviette. Holzspieße kommen auch zum Einsatz.

Verwechseln sollte man Street Food allerdings nicht mit Fast Food, das sind zwei komplett verschiedene Paar Schuhe/Esskulturen.

Fragt man Wikipedia was genau Street Food bedeutet, dann liest man Passagen wie

>>Ausdruck für Speisen und Getränke, die für eine Zwischenmahlzeit entweder von einem fahrbaren Verkaufsstand (Imbisswagen) aus auf einer öffentlichen Verkehrsfläche, auf einem Markt oder Jahrmarkt angeboten oder unterwegs beim Aufenthalt auf einer öffentlichen Verkehrsfläche verzehrt werden.<<

Street Food hängt zusammen mit Finger Food. Was bedeutet, dass man die Gerichte ohne Besteck zu sich nehmen kann, beispielsweise von einem Pappteller, von einem Pflanzenblatt oder aus einer Serviette. Holzspieße kommen auch zum Einsatz.

Verwechseln sollte man Street Food allerdings nicht mit Fast Food, das sind zwei komplett verschiedene Paar Schuhe/Esskulturen.

Der Smoker:

Der (Barbecue-)Smoker entwickelte sich aus der Technik, Fleisch über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur in einer mit Glut beheizten Erdgrube (engl. pit) zuzubereiten. Diese Methode wurde vor allem von Sklaven und einkommensschwachen Familien in den USA im 18. und 19. Jahrhundert etabliert.Durch die schonende und zum Teil gewürzintensive Art der Zubereitung konnte auch Fleisch zubereitet werden, das ansonsten als minderwertig angesehen wurde und auf Grund von Zuschnitt und Struktur schwierig über offenem Feuer zu garen war. Typisch für Gerichte beim Barbecue sind Fleischstücke mit hohem Fett- und Bindegewebsanteil oder einem ungünstigen Verhältnis zwischen Knochen und Fleisch, also oft eigentlich als Suppen- oder Schmorfleisch angesehene Stücke und Zuschnitte von Schwein und Rind, aber auch Lamm und Geflügel, seltener Fisch.

(Quelle: Wikipedia)

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Wenn Musik durch Mark und Bein geht: Roger Hodgson.

(Quelle Bild: Martin Zühlsdorf)

Am Sonntag war ein Weltstar auf der Weserwiese in Beverungen: Roger Hodgson, Mitbegründer von Supertramp. Seine Musik erinnert mich an die 80er Jahre und begleitet mich auch seitdem. Seine Musik ist auch eine Art Verbindung zu meiner großen Schwester, durch die ich überhaupt zu dieser Musik kam. Ob „Breakfast in Amerika“, „Sister moonshine“, „it`s rain again“ etc., man kennt seine Erfolge einfach. Menschen meines Jahrgangs verbinden mit vielen seiner Songs Geschichten, Erinnerungen, Erlebnisse.

Dass ich alleine unterwegs war auf seinem Konzert, stellte sich am Ende als die beste Entscheidung dar.

Das Publikum war auch meine Altersklasse, eben Leute die mit seiner Musik groß geworden sind und einen Künstler wie Roger Hodgson zu schätzen wissen.

Mit „take the long way home“ begannen er und seine Band den Abend, es war qualitativ das höchste Niveau. Roger Hodgson wirkte nicht arrogant, nicht überkandidelt, sondern unglaublich sympathisch und „normal“. Er sprach das Publikum an, lobte die Location, hatte sich auch vorbereitet auf Beverungen. Das merkte man immer wieder an den persönlichen Worten an uns Besucher gerichtet und an seinem „Spickzettel“.

Und so begann eine Zeitreise die es in sich hatte.

Ich stand bei dem Song „Lord, is it mine“, den ich nicht erwartet hatte, auf der Weserwiese und konnte die Tränen gar nicht so schnell weg wischen wie sie liefen. Ich hatte seit Beginn des Konzertes geschluckt, aber bei dem Titel zerriss es mich komplett. Schon längst vergangene Situationen und Gefühle kamen hoch mit voller Wucht. Ich war froh alleine zu sein. Das sind Momente, die kann ich nicht mit anderen teilen. Man kann sagen „intime Momente“. Das war gestern einer, und für mich der schönste Song an diesem Abend.

Roger Hodgson ist für mich ein Meilenstein, ein ganz großer Musiker der so viele Menschen berührt hat und es immer noch kann. Und trotzdem so geerdet scheint. Fast wie Du und ich. Der seine Fans zu schätzen weiß und ahnt, dass seine Musik viele Zuhörerinnen/Zuhörern auf eine ganz besondere Art und Weise in seinen Bann zieht.

Als wir alle das Gelände verließen, wurde der Sicherheitsdienst kurz unruhig. Als ich schaute was denn da los war, ging Roger Hodgson an uns vorbei Richtung Stadthalle. Als wäre auch er ein Besucher gewesen. Kein Hype um seine Person, keine zig Security-Männer um ihn herum.

Wer mich kennt wird sich vorstellen können, dass ich fast ausgeflippt bin einem so großartigen Musiker mal so nahe zu sein.

Wenn in zwei Stunden Bilder und Gefühle von Jahrzehnten aufkommen, dann braucht man etwas um wieder in der Gegenwart zu landen. Ein Poet würde vielleicht sagen: Eine Achterbahn der Gefühle. Das trifft den Nagel auf den Kopf.

Ich hatte mir gewünscht, dass dieser Abend für mich ein Highlight wird in diesem Jahr, habe lange darauf hingefiebert. Der Wunsch ging in Erfüllung. Auf dem Weg nach Hause konnte ich kein Radio hören, ich brauchte die Stille und die Gedanken an diese wunderschönen 120 Minuten.

Sollte Roger Hodgson mal in Ihrer Nähe sein und Sie kennen seine Musik, dann nehmen Sie die Chance wahr und schauen/hören sich ein Konzert an. Man kann nicht zu viel versprechen, die Erwartungen werden mit Sicherheit übertroffen.

Thanks Roger, for a fantastic evening and beautifull memories.

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Von einer lustigen Zugfahrt, einem Schweden und ganz viel „döp döp döp döbbö döp döp döp“.

(Quelle Bild: Martin Zühlsdorf)

Zwei Konzerte an ein und demselben Ort an zwei Tagen, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten.

Konzert 1, Scooter: Hyper, Hyper! *wildmitdenArmenfuchtel*

Och ja, wenn der H. P. Baxxter mal hier in die Nähe kommt, dann kann man sich das gerne anschauen wie ich finde. Auch noch Open Air, besser geht es ja quasi nicht. Da unsere Mitfahrgelegenheit ausfiel, schwenkten wir um auf die Bahn. Ist ja wumpe wie wir ankommen, Hauptsache wir kommen an. Treffen war am Bahnhof. Einige standen schon dort, einige sind später eingetrudelt. Wir waren 14 Leute, es wurde durchgezählt 😉

Schnell diesen elektronischen „Fahrkartenverkaufsapparatismus“ gecheckt (die Lena war die Herrscherin, sie hat das Ding verstanden und bedient wie eine Eins) und das Resultat war: Kein Niedersachsen-Ticket, sondern Gruppen-Tickets. Kohle rein, 2 x 8 Fahrkarten gedruckt (das dauerte aber auch), ordnungsgemäß bezahlt und rein in den Zug. Es gesellten sich während der Fahrt noch andere Anhänger dieser Veranstaltung zu uns, man erkennt sich ja quasi. Ich hätte mich im Zug schon beömmeln können, die Stimmung war bombastisch.

Wir alle im Zielbahnhof aus dem Zug raus und Richtung Konzertgelände. Das waren ein paar Meter. Zwischendurch Pinkelpause für die Damen an einer öffentlichen Toilette (der Piccolo wollte raus), zwischendurch dezente Annäherung mit den anderen Fahrgästen, welche man nicht kannte. Ein Mann meines Alters (denke ich mal) schlenderte mit uns. Eine Plastiktüte tragend und ein Scooter-Shirt am Leibe. Kurz an gequatscht den guten Mann, und er erwiderte:

Do you speak English?“

Äh, jau, a little bit jetzt so.“

Es erzählte uns, dass er aus Schweden angereist ist, in Bad Karlshafen nächtigt und Scooter-Fan ist.

My english is so terrible“,

aber wir verstanden ihn und er uns. Das war ja die Hauptsache.

An der Weserwiese angekommen, tobte schon das Leben. Wir alle drauf auf das Areal, die Stimmung war super. Zwei DJ legten im Vorfeld auf, na klar im Scooter-Style. Es waren aber nicht nur „Raver“ dort, sondern Menschen wie Du und ich. Total gemischt.

Dann kam er, der H. P. Baxxter, und es dauerte nicht lange bis wild hüpfende Menschen vor mir standen mit wild schwenkende Armen.

Scooter kennen wir (fast) alle, und ob man deren Musik mag oder nicht, ist ein anderes Thema. Scooter ließen den Großteil der Besucher eskalieren. Mich auch. „How much is the fish“ war an diesem Abend das Thema. Nach dem Konzert gingen einige von uns noch zu der After Show-Party. Rammelvoll der Laden, auch dort wurde wieder getanzt und gegrölt und gefeiert.

Premiere an diesem Abend: Der „Kurze“ und ich zusammen auf einem Konzert. Ich denke, er fährt mit mir nie wieder zusammen. Als Mutter hat man ein Auge auf`s Kind, auch wenn diese erwachsen sind. Ich jedenfalls. Schlimm, ganz schlimm. Das ist aber wieder ein anderes Thema 😉

So neigte sich eine Nacht dem Ende, wie ich sie auch erwartet hatte. Und ich hoffe inständig, der Schwede kam mit seiner Plastiktüte wieder heile in seinem Zimmer in Bad Karlshafen an. Gesehen habe ich ihn an diesem Abend nicht mehr. Aber gut, etwas Verlust hat man ja immer, nä? ^^

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NDR 1: Als sitzt man wieder bei Mama und Papa am Küchentisch.

Vor einiger Zeit verwechselte ich den Lautstärkeregler mit dem Knopf für die Sendersuche an meinem Radio in der Küche. Und vernahm plötzlich ein Jingle, welches ich lange nicht mehr gehört hatte: Das Jingle von NDR 1 Niedersachsen. Ich war wie vom Donner gerührt und verstellte den Sender auch nicht wieder. Es war wie eine Zeitreise zurück in die Kindheit. Unsere Eltern hörten in der Küche und auch im Auto NDR 1 Niedersachsen. Gerade als Kinder waren wir oft angenervt, wir wollten moderne Musik hören, die neue Deutsche Welle etc. Ich kann nicht sagen, wie lange uns die Musik als Kinder begleitet hat, und wie lange ich diesen Sender nicht mehr hörte. Nun bin ich 48 Jahre alt und höre mit Begeisterung NDR 1 Niedersachsen. Nicht nur aus erinnerungstechnischen Gründen, sondern weil ich die Musik mag. Gerade abends, wenn die ARD Hitnacht läuft. Weil dann Songs laufen, die zum einen selten zu hören sind und zum anderen dafür sorgen, dass man auf eine kleine Zeitreise geht.

Ich hätte damals als Kind niemals gedacht, dass ich irgendwann total fasziniert vor dem Radio sitze und NDR 1 Niedersachsen höre. Auch hätte ich nie gedacht, dass sich mein Musikgeschmack verändern wird. Nicht komplett, aber doch ein wenig.

Udo Jürgens z. B. fand ich als Kind grausam. Heute, als erwachsene Frau, höre ich bei dem ein oder anderen Song auf die Texte, und finde doch Gefallen an seiner Musik. Deutsche Schlager sind auch heute noch nicht meins. Nur muss ich teilweise schmunzeln wenn ich diese höre, weil mir dann Geschichten/Begebenheiten von damals wieder einfallen.

Komischerweise bin ich auch heute ein kleiner Fan des Nordens geworden. Was mich jahrzehntelang nicht juckte, interessiert mich heute umso mehr. Ich höre unglaublich gerne die plattdeutsche Sprache. Und habe mittlerweile hin und wieder den Norden besucht. Es stehen noch einige Wunschziele auf meinem Zettel, Orte die ich noch besuchen möchte in Norddeutschland/an der Küste.

So ändern sich die Geschmäcker im Laufe der Jahre. Und so sehnt man sich doch hin und wieder zurück an den Küchentisch mit Mama, Papa und den Schwestern.

Das ist auch gut so. Gruß an das Team von NDR 1 Niedersachsen.

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Von großen Schiffen und viel Gänsehaut.

(Quelle Bilder: Steffi Werner)

Als ich vor einiger Zeit ein Video sah von einem Kreuzfahrtschiff, welches die Werft in Papenburg verließ, konnte ich meinen Augen kaum trauen: Wie ist es möglich, dass ein derart großes und mit allem Pipapo ausgestattetes Schiff von Menschenhand geschaffen werden kann?

Von diesem Moment an war ich fasziniert! Und in mir keimte der Wunsch, mir dieses mal anschauen zu dürfen. So ergab es sich, dass ich eine Tagesfahrt per Buscharter buchte in die Stadt Papenburg. Und ich freute mich wie ein kleines Kind darauf. Am Wochenende war es so weit: Mit einer Freundin brach ich um 4.50 Uhr zum Busunternehmen auf, um 6.15 Uhr saßen wir in einem rappelvollen Bus. Es waren viele Menschen unseres Alters dabei, auch ein kleiner Junge. Dann ging es knapp 355 km Richtung Papenburg. Als wir das Gelände sahen, war ich schon fast ehrfürchtig.

Unsere Reiseleiterin welche zu uns gestoßen war, hat sicherlich mal dort gearbeitet: Sie sprach mit so viel Liebe, mit so vielen Kenntnissen, mit so viel Emotion die Schifffahrt betreffend. Sie war in Papenburg aufgewachsen, das merkte man auch. Wie sie uns erzählte, kennt sie die Familie Meyer, früher hatte sie mit den Kindern zusammen gespielt.

Als wir die Führung begannen in Kino Nummer 1 mit einem Imagefilm, standen mir die Haare zu Berge: Ich hatte eine Gänsehaut vom allerfeinsten. Überhaupt war der Werdegang dieser Werft unglaublich toll dargestellt. Es blieben keine Fragen offen bei der Führung über knapp 90 Minuten.

In der 7. bzw. 8 Generation wird diese Werft geführt. Und hörte man aufmerksam der Geschichte zu, dann vernahm man auch die traurigen Töne: Denn es lief nicht immer alles glatt, auch die Meyer-Werft hatte harte Zeiten. Ebenso waren die Informationen, wie aus dem Name „Jansen“ der Name „Meyer“ wurde, total spannend. So tauchte man ein in die Epoche der Familie Meyer bzw. der Werft, als würde man all diese Menschen persönlich kennen.

Als wir die Aida Nova sahen in der Halle, welche in Kürze fertiggestellt und überführt wird, traute ich irgendwie meinen Augen nicht. Für mich unfassbar, dass dieses Kreuzfahrtschiff ein paar Meter entfernt von mir steht, ich all die Arbeiter und Arbeitsgeräte sah und hörte, der 800 Tonnen-Kran vor uns entlang fährt.

Ich als Frau ohne jegliches technisches Verständnis konnte nicht wechseln, welche Logistik von Nöten ist um ein solches Schiff zu entwerfen, zu bauen, am Ende auf Herz und Nieren zu prüfen. Es übersteigt bei weitem meine Vorstellungskraft.

Gerne wäre ich noch stundenlang über das Gelände gegangen und hätte die sich mir bietenden Momente/Bilder aufgesaugt. Irgendwie bin ich infiziert von der Werft, von dieser Familie, von Schiffen. 

Sicherlich träumen viele von uns davon, ein paar Tage auf einem solchen Schiff den Urlaub verbringen zu dürfen. Ich träume gerade davon mal dabei zu sein, wenn ein solches Schiff aus der Halle kommt. Das muss ein Moment sein den man nicht vergisst.

Ich habe heute, einen Tag nach der Besichtigung, ganz viele Filme bei youtube geschaut von der Werft. Von den Schiffen, welche diese Werft verließen. Auch von anderen Schiffen, welche per Stapellauf zu Wasser gelassen wurden. Da gab es auch gestern eine Geschichte um die „Homeric“, von der die Papenburger noch heute sehr emotional sprechen sollen. Weil es ein phänomenaler Moment gewesen sein muss 1985.

Auch wenn es viele kritische Stimmen gibt um die Überführungen, den Umweltschutz usw., habe ich gestern Dinge gesehen und eine Historie wahrgenommen, die bei mir hier im Flachland eines ausgelöst hat: Den Drang in den Norden, an das Meer und die Faszination der Schifffahrt sowie der Familie und Firma Meyer.

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Pekermarkt 2018 in Uslar/Solling

Uslar/ Am 08. und 09. September verwandelt sich die Innenstadt von Uslar wieder in eine bunte Meile. Neben über 100 Händlern welche ihre Ware anbieten, und neben vielen musikalischen Top Acts steht die Kartoffel wieder im Vordergrund der 2-tägigen, schon zur Tradition gewordenen Veranstaltung in der Solling-Vogler-Region. Der Fokus liegt bei diesem Fest auf dem Pekeressen, dem kulinarischen Botschafter aus bzw. in Uslar. Gourmets, welche die “tolle Knolle” lieben, kommen bei diesem Event auf ihre Kosten.

Beginn des Pekermarktes ist am Samstag, 08.09. ab 11 Uhr mit der Eröffnung auf der Bühne am Graftplatz. Für die musikalische Abwechslung sind in diesem Jahr unter anderem zuständig Rescuer, das Duo Diana und Jill, der Fanfarenzug Lindau, Susi aus der Platte, Free BearsAmericana meets Rock`n Roll, Help!Beatles Cover Band, DJ Patrick Börsch, Koby Funk sowie SCHANK aus Köln. Eine breitgefächerte Palette musikalischer Acts, die für jeden Musikgeschmack etwas bereit hält. Die Beatles Cover Band nimmt eine Anreise von knapp 1000 km in Kauf um in Uslar beim Pekermarkt dabei zu sein.

Der Sonntag lädt zum Bummeln in die Innenstadt ein, viele Geschäfte öffnen extra ihre Pforten. Zudem können bei der Hausfrau die Töpfe kalt bleiben, denn Mittagessen, Kaffee und auch Abendbrot können alternativ auf der Meile eingenommen werden.

Fliegende Händler, Straßenkünstler, Stände regionaler und weit angereister Anbieter runden das Bild des Stadtfestes ab. Den Trödelmarkt nicht zu vergessen. An die kleinen Besucher(innen) wird auch gedacht mit Karussell und Co.

König Heinrich und sein Gefolge werden am Forstgarten im Mittelalterdorf zu finden sein.

Ausklang ist auf der Bühne Graftplatz. Dort wird Rescuer am Sonntag gegen Abend die Abschlussakkorde des Pekermarktes 2018 anstimmen. Die Top 1-Band aus dem Uslarer Land wird für knapp 3 Stunden ihre Fangemeinde und andere noch feierwütige Menschen in ein ausklingendes Pekermarkt-Wochenende begleiten. Mit vielen, vielen ehrwürdigen Rock-Songs im Gepäck, ein Garant für tolle Stimmung.

Weitere Infos zum Programm: https://www.pekermarkt.de/

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Jetzt wie ein Hund im nassen Gras suhlen.

(Quelle Bild: Skitterphoto/Pixabay)

Wahrscheinlich gehörte ich gestern zu der Mehrheit der Menschen, die sehnsüchtig auf den angekündigten Regen warteten. In der Hoffnung auf etwas Abkühlung und, na klar, den Duft nach regengeschwängerter Luft. Ich rieche das zu gerne.

Leider setzte gestern der Regen ein als ich noch im Büro war. Da kam aber auch was runter! Wäre ich nämlich nicht mehr im Büro gewesen sondern zu Hause, dann hätte ich mich mit Klamotten auf den Balkon gestellt, da könnt ihr ein Eis drauf essen. Ich habe dauernd aus dem Fenster geschaut (welches natürlich sperrangelweit geöffnet war) und konnte gerade so den Drang unterdrücken da raus zu klettern und über die Rasenfläche zu laufen, mit den Armen wedelnd, tanzend und rufend:

„Kinder, ist das schön.“

Aber: Die Mannschaft, sprich meine Kollegen/Vorgesetzten waren noch da, ich denke es hätte für Verwirrung gesorgt 😉 

Wenn ich morgens ins Büro komme und besagtes Fenster öffne, strömt nicht nur kühle Luft ins Büro: Ich sehe auch das nasse Gras. Und wie oft dachte ich morgens schon:

„Ich würde mich jetzt so gerne darin suhlen. Einfach raus aus dem Fenster, hinlegen und durch das nasse Gras rollen. Ist mir wumpe wie meine Klamotten aussehen.“

Aber gut, ich denke auch dieser Anblick würde für Verwirrung sorgen unter den anderen Kolleginnen/Kollegen:

Hier, guckt mal raus. Die Neue aus dem Schreibbüro robbt gerade über die Wiese. Also ich fand die von Anfang an komisch. Kennt die jemand näher? Macht die das öfter? Verheiratet soll sie auch nicht sein. Kein Wunder. Ach Herrje!“

Heute ist Urlaubstag 1, hier sind alle Fenster aufgerissen in unserer Kemenate, es ist ja zu ertragen. In den nächsten Regenschauer könnte ich mich stellen auf meinem Balkon, mit der nassen Rasenfläche hätte ich jetzt ein Problem. Aber gut, mein Elternhaus hat zwei Gärten, muss ich das dort planen. Da würde sich auch keiner über mein Verhalten wundern, die kennen mich seit 48 Jahren da auf dem Dorfe 🙂

Dann genießt alle die momentan erträglich Temperaturen. Nächste Woche wird es wieder heißer. Aber: Das ist eben der Sommer, ich will mich weiß Gott nicht beschweren. ^^

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In Vahle regierten E-Gitarren, Schlagzeuge und „Sensenbräu“.

(Quelle Bilder: Avantatör Archiv/Steffi Werner)

Ein lauer Sommerabend in Elfis Rockscheune – dolle war`s

Alles richtig gemacht – so kann ich meinen Besuch bei Elfi in der Rockscheune, mit Avantatör und Reminder auf der Bühne, beschreiben.

Ein wirklich toller Abend mit tollen Leuten und tollem Feeling. In einer kleinen aber feinen Kulisse.

Ich muss zugeben beide Bands zum ersten Mal live gesehen und gehört zu haben. Was ich sah und hörte war voll mein Ding. Es standen Musiker auf der Bühne welchen man anmerkte, dass ihre Musik auch ein Stück ihrer Lebenseinstellung ist. Die Besucher werden das nicht anders empfunden haben. So erklärt sich auch, dass viele klatschend und auch mit wippend in der Scheune standen.

Avantatör, noch nicht so lange in der Welt der Musik zu finden, hatte auch gleich Fans im Gepäck. Man erkannte sie an den Shirts. Ich möchte mal behaupten die Jungs sind eine Bereicherung in der Uslarer Musikszene.

Schande über mein Haupt, dass ich Reminder (welche es schon 30 Jahre gibt) gestern erst hautnah kennenlernte. Auf der Bühne hatte ich sie noch nie gesehen/gehört. Mir persönlich war es eine Freude den Bernd am Schlagzeug zu beobachten. Er war mittendrin statt nur dabei 😉

Kommen wir zum Publikum: Man sah bekannte Gesichter, aber auch unbekannte. Und irgendwie lag der Fokus auf der guten Musik, auf vielen netten Gesprächen und einem total gechillten Abend. Es passte einfach. Erwähnenswert finde ich, dass die Familien/Freunde der Musiker mitgezogen haben, heißt geholfen. Ein Kumpel grillte draußen die Bratwurst, die Ehefrau und Töchter vom Christoph standen hinter der Theke und versorgten uns mit Getränken. Und Elfi stellte die Location zur Verfügung. Nicht unbedingt selbstverständlich das alles.

Es war ein „muckeliger“ Abend, total gemütlich. Dem konnte auch der kurzzeitige Regenschauer nichts anhaben, da man draußen geschützt unter einem Pavillion sitzen konnte. Wurde es in der Scheune zu warm, ging man kurz vor die Tür.

Ich persönlich habe mich gestern mit vielen Leuten unterhalten. Und wieder neue Menschen kennengelernt. Es war ein wirklich cooles Publikum. Wobei Fans der etwas härteren Klänge eh fast immer gut drauf sind.

Eines meiner Highlight war das extra kreierte „Sensenbräu“, darauf hatte ich mich im Vorfeld schon gefreut. Eine leere Flasche schlummert jetzt hier als Andenken an diesen Abend.

Elfis Rockscheune könnte sich meiner Meinung nach als Geheimtipp entwickeln. Ich bin mir nicht sicher ob es genau so gemütlich gewesen wäre, wenn noch hundert andere Besucher Vahle aufgesucht hätten. Was den Musikern vielleicht zu wünschen gewesen wäre. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass sie den Abend ähnlich empfanden wie ich.

Mein Fazit: Um auch weiterhin solche Veranstaltungen besuchen zu können bzw. um dafür zu sorgen dass sie überhaupt stattfinden, sollte man den Hintern hochbekommen und genau solche Gigs besuchen. Ebenso würdigt man so die „Arbeit“ der Musiker. Gerade hier in der ländlichen Region sind solche Veranstaltungen nicht selten das Salz in der Suppe.

Den Abend in Vahle hätte ich jeder anderen Großraumveranstaltung vorgezogen, aber so was von 😉

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