Von Karma, Kuh-Pippi und Kinderkram.

(Quelle Bild: Pixabay)

Kenner der Szene werden es ahnen: Wir wenden uns heute mal wieder der DANIELA Büchner zu. Nicht nur, dass sie für mich schon jetzt den inoffiziellen Titel „Heulboje des Jahres„ ergattert hat. Nein, ich bin der Meinung sie hat auch die goldene Himbeere verdient. Für die bescheidenste schauspielerische Leistung in nur 9 Tagen. Ich wiederhole: In nur 9 Tagen. Das musste erst mal bringen. Junge! 😉

Ich erinnere dezent an die Szene, als DANIELA Büchner die flüssigen Exkremente der Kuh weg gehauen hat wie andere einen Wodka. Übung? Übung! Schön weit auf die Futterluke und rein mit dem Kram. Die Begründung ihrerseits es getan zu haben um Elena etwas zurückgeben zu können (schlapplach) glaube ich ihr weniger. Ich denke es war der klägliche Versuch auch nur einen Bruchteil von Anerkennung zu bekommen. Resozialisierung in ihrer kuriosesten Form. Womit wir beim Thema wären: Anerkennung scheint dieser Frau beinahe wichtiger zu sein als alles andere. Schon auffällig, dass sie mit Kritik scheinbar nicht im geringsten umgehen kann. Das hat sie in der Vergangenheit ja oft behauptet und immer recht cool getan. Ich erinnere mich an ihre von übertriebenem Selbstbewusstsein geschwängerten Statements bei Instagram. Welche aber nur so von Unsicherheit strotzten, wenn man zwischen den Zeilen gelesen hat.

Zu sehen ist eine DANIELA Büchner, die auf Kritik aggressiv zu reagieren scheint und sich dann in die Rolle eines Kleinkindes begibt. Eines arroganten Kleinkindes. Man hätte gerne vor dem Fernseher sitzend einen Schnuller in Camp gebeamt. Und ein Schnuffeltuch. Vielleicht auch ein Fläschchen Beruhigungstee mit Fenchel, Anis, Kamille, Johanniskraut und Baldrian. Gerne auch eine Windel für den Fall der Fälle. Kritik, ablehnendes Verhalten und Menschen welche ihr nicht zu Füßen liegen bzw. taffer sind als sie, sind ihr wohl ein Dorn im Auge. Oft erinnert sie mich an die kleine Schantalle aus der Marienkäfer-Gruppe im Kindergarten Ecke Mallorca Gasse/Delmenhorster Platz. An eine Petze. Man überlege folgendes: Elena hatte auf dem Rückweg von einer Prüfung mit Schwindel zu kämpfen, musste sich mehrmals setzen. DANIELA Büchner hat nichts anderes zu tun als sich bei ihr in diesem Moment auszuheulen und zu berichten wer was zu ihr/über sie gesagt hat. Empathieloser geht es wohl nicht.

Wie kann man eine Frau wie Sonja Kirchberger mit Kräuterhexe betiteln, wenn man selber nicht mehr zu sein scheint wie eine Gewürzmagierin? Sonja Kirchberger ist das, was eine DANIELA Büchner gerne wäre: Eine gestandene, charismatische, erfolgreiche und intelligente Frau.

Wenn sie nur ahnen würde was im Internet so los ist seit ihrem Einzug in den Dschungel. Und wenn sie nur wüsste wie viele User bei Twitter über sie lachen. Wie sie bei Facebook größtenteils zerrissen wird. Wenn sie die Beiträge sieht in denen „Kollegen“ aus Funk und Fernsehen recht negativ über sie sprechen. Oha, dann sollte man Beruhigungszäpfchen bereithalten. Sicherlich geht sie davon aus, dass die Zuschauer vor dem Bildschirm Standing Ovations zelebrieren wenn sich die Kameras auf sie richten. Dass wir alle Fahnen mit „Daniela for President“ schwenken wenn ihr Name auftaucht. Dass bei der Nennung von „mein Mann“ alle in ihre Taschentücher schnäuzen. Dass sie von Milliarden Fans vor ihrem Hotel erwartet wird mit der Krone auf`m Koppe. Ach, was sage ich: Trillionen von Fans!

Es scheint, als gönne DANIELA Büchner anderen nicht den Dreck unter den Fingernägeln. Die Finger und die Nägel auch nicht. Egal ob Mann oder Frau, vielleicht auch Hund, Katze, Maus, Meier, Müller, Schulze und so. Wer auf ihr Gesicht geachtet hat als Markus aus der Prüfung kam mit 8 Sternen (aus ihrer vergeigten Prüfung!) der hat gesehen, dass ihr Lächeln aussah wie gefroren. Gekünzelt noch dazu. Von ihren Worten danach ganz zu schweigen. Teamwork scheint nicht ihr`s zu sein. Soziales Miteinander scheint sie nicht zu interessieren. Sie interessiert wohl nur wie sie dasteht. Vielleicht nicht gerade gut, aber immerhin steht sie ja noch da. Was man eigentlich schon huldigen könnte/sollte/müsste. Ich hatte eher mit einem theatralischen Abgang gerechnet so nach dem Motto:

„…“.

Ach, lassen wir das 😉 

Es regnet nur über DANIELA, die schlimmsten Prüfungen macht DANIELA, die traurigsten Lebensgeschichten erzählt DANIELA, alle wilden und giftigen Tiere suchen DANIELA, nur DANIELA ist kalt, die Müdigkeit gehört nur DANIELA usw.  Ich verbinde so viel Negativität mit dieser Frau. Sie ist für mich vergleichbar mit z. B. Karies, einem Kropf oder Migräne: Das braucht kein Mensch bzw. ich nicht. Ganz im Gegenteil. Ich muss mich korrigieren: Sie hat mich zum Lachen gebracht: In der Szene als ihr Schlafplatz abgesoffen ist. Sie hat geflennt (mal wieder theatralisch) wie eine 9-jährige, der die Kugel Schokoladen-Eis aus der Waffel gefallen ist. Ich saß klatschend und nach Luft japsend auf dem Sofa wie eine Robbe 🙂

Das Argument, sie hat Existenzängste und ist deshalb in den Dschungel gegangen, mag nachvollziehbar sein. Es gäbe aber eine sichere Lösung: Ein normaler Job welcher regelmäßig Geld bringt. Sie ist kein Mensch welcher vor eine Kamera gehört. Ebenfalls zustimmen muss ich der These von Kader Loth, dass sie noch nicht „fertig“ war für diese Art Show. Sie hätte sich, aber vor allem den Kindern etwas mehr Zeit zur Trauerbewältigung zugestehen müssen. Dafür wäre das abtauchen aus dem Showgeschäft angebrachter gewesen. Und für die Kinder sinnvoller, rücksichtsvoller und fairer. Diese hängen in dem Theater mit drin und können das wahrscheinlich überhaupt nicht verarbeiten was da passiert ist und gerade passiert.

Ich sehe sie schon vor meinem geistigen Auge wie sie im Hotel ankommt nach dem Camp: Während die anderen vielleicht Duschen, Essen, Chillen etc. wird sie mit gefühlten 280 km/h auf ihr Zimmer rennen und das Smartphone in die Hand nehmen in der Hoffnung, dass ihr die Nation zu Füßen liegt: Ihre Bilder in den Tagesthemen, ihre Wortbeiträge in Titel, Thesen, Temperamente, ihre Statements in einer Sondersendung bei Arte. Wie gerne wäre ich dabei wenn sie rafft, dass selbst die Moderatoren der Sendung sie scheinbar belächelt haben. Ach Kinder, ich wäre in dem Moment gerne Mäuschen. Geht aber nicht, vor Mäuschen hat sie ja auch Angst. Schlimm isses, echt schlimm 😉 

Ach ja, und Gruß an Ingo W. von der Bild, der Artikel von ihm war echt der Kracher.

Auszug. >> Es passierte im Oktober 2019 auf Mallorca. Danni Büchner (41) hatte soeben die erste „Faneteria“-Saison ohne ihren geliebten Jens erfolgreich zu Ende gebracht und ordentlich einem im Tee, als sie die Türe ihres Cafes abschloss.

Absacker in einem Nachbarlokal. Sie war locker drauf, aber gewohnt derbe und laut. Sie schaute mich, den BILD-Reporter, an und fragte leicht lallend: „Glaubst Du, dass ich den Dschungel gewinne?“ Nicht eine Sekunde zögerte ich mit der Antwort. „Nein“, sagte ich, „Du wirst den Dschungel nicht gewinnen!“ >> (Quelle Bild.de)

Herrlich. ^^

P. S.: Gerne, Frau Büchner. Gerne 🙂

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