Sie spaltet die Nation: Daniela B.

(Quelle Bild: Pixabay/bere69)

Vorweg sei gesagt, dass ich genannte Dame nicht persönlich kenne, die folgenden Worte sind nur meine Sicht auf die Dinge/diese Frau und beruhen nicht auf belegbaren Fakten. Daniela B. wäre nie in meinem Freundeskreis, uns trennen Welten.

Kaum eine Frau hat im Jahr 2019 so polarisiert wie Daniela B. Zum einen durch die Presse/die Medien, zum anderen durch ihre penetrante Art sich in den Fokus der Öffentlichkeit stellen zu wollen. Egal mit welchem Hintergrund, egal mit welcher Botschaft. Aber immer scheint bis zum heutigen Tag der Tod des Ehemannes der immerwährende Mittelpunkt und Aufhänger zu sein. Sicherlich verpackt jeder diese Art Schicksalsschlag komplett unterschiedlich. Und sicherlich kann man sich nicht in Personen versetzen, welche mit einem solchen Drama umgehen bzw. leben müssen. Das macht jeder auf seine Art und Weise ab.

Man muss auch nicht darüber diskutieren, dass es eine Mutter von 5 Kindern schwer hat um finanziell alles zu wuppen. Wenn sie eben keiner geregelten Arbeit nachgeht welche jeden Monat ein solides Einkommen sichert.

Nun ist „Madame“ im Dschungel und glänzt meiner Meinung nach mit wenig Sympathie. Die dauernd nörgelnde Daniela vom ersten Moment an welche eine negative Aura hat, viele negative Äußerungen tätigt, welche sich auch durch eine negative Mimik und negatives Verhalten darstellt. Und welche scheinbar eine Rolle spielt, denn ich empfinde sie als wenig authentisch und real.

Wer sich an ihre „Kampfansagen“ im Vorfeld erinnert, der wird, wie ich auch, mehr erwartet haben:

  • Eine kämpfende Daniela, welche über sich hinaus wächst und uns allen zeigt wo der Frosch die Locken hat.
  • Eine kämpfende Daniela, die sich neu definiert und das ewig nachklingende „mein Mann“ von sich aus etwas weniger benennt.
  • Eine kämpfende Daniela, welche sich nicht hinter ihren persönlichen Dramen versteckt bzw. durch diese Art „Welpenschutz“ Respekt,  Verständnis und Ansehen erwartet von der Welt.

Ich würde gerne eine Daniela sehen welche von sich erzählt, die ihre Person in den Vordergrund stellt, die aus ihrem Leben VOR Jens berichtet.

Daniela B. verrät sich scheinbar immer wieder durch ihre Körpersprache, sie ist eine Paradebeispiel wie man es nicht machen sollte. Was sie sagt und wie sie dabei agiert, das beißt sich ohne Ende.

Seit der Ausstrahlung vom Dschungelcamp werden die kritischen Stimmen immer mehr und immer lauter. Die Mehrheit, ich würde schätzen 80% der User im www., scheinen abgenervt von ihr. Egal auf welchen Seite man liest: Die meisten lassen kein gutes Haar an ihr. Das untermauert wohl auch die Entwicklung, dass sie wiederholt in die Prüfungen muss. Man möchte sie scheitern und leiden sehen.

Auf der einen Seite sicherlich traurig, auf der anderen Seite allerdings auch die Abrechnung auf ihr eigenes Verhalten im Vorfeld.

Man kam gerade bei Instagram nicht mehr hinterher bei ihr. Daniela B. schien dort zu posten in einer Intensität und mit teilweise inhaltlosen Bildern welche den Verdacht nahe legen, dass sie sich um eines mit Inbrunst kümmert: Das Smartphone. Ich kann ihr dort nicht mehr folgen da wir uns scheinbar zeitgleich blockiert haben. Ach Herrje 😉

Ich persönlich war der Meinung und hatte die Hoffnung, sie würde sich gut auf das Camp vorbereiten. Gerne auch mit Hilfe von außen. Im Bezug auf ihr Image, auf ihre Kritiker, für ihren Fortbestand in der Fernsehlandschaft bzw. vor der Kamera. Dass sie die Gunst der Stunde nutzt um sich zu zeigen.

Tja, dem war nicht so. Ganz im Gegenteil, ich empfinde sie als total nervtötend, penetrant und wenig belastbar sowie noch weniger daran interessiert über sich hinaus zu wachsen. 

Die Stimmen bekannter Menschen sprechen für mich auch eine eindeutige Sprache, weil auch dort Unverständnis über ihr Verhalten laut wird. Denken wir an die Worte von Dèsirèe Nick oder Thorsten Legat. Und sie liegen scheinbar goldrichtig mit ihrer Einschätzung. Hut ab, dass sie zu denen gehören, welche vor laufender Kamera das aussprechen was viele denken.

Vielleicht würde auch ich als Mutter von 5 Kindern die Chance nutzen eine enorme Gage mitzunehmen um meine Rechnungen bzw. das Leben bezahlen zu können. Aber sicherlich wäre ich vorher daran interessiert gewesen Eindruck zu hinterlassen. Einen guten Eindruck. Um weiter interessant zu bleiben und einen gewissen positiven Wiedererkennungswert zu nutzen. Und mit dem Gefühl eine Gage im 5- oder 6-stelligen Bereich bekommen zu haben für eine Leistung, für die ich alles gegeben habe.

Mit der vergeigten Prüfung im Dschungel an Tag 1 und Tag 2 hat sie sich den Spott quasi hart erarbeitet.

Mit der, wie ich es empfinde, Arroganz gegenüber ihren Mitstreitern nicht weniger.

Dass selbst ihre Fürsprecher jetzt wanken bzw. sie kritisieren zeigt, dass die Zeit des Verständnisses und der Schonfrist vorbei ist.

Ob sie nun traumatisiert ist oder nicht, das mag ich nicht beurteilen.

Ich finde es nur mehr als merkwürdig, dass sich eine „Witwe“ optisch total zu ihrem Vorteil verändert nach dem Tod des ach so geliebten Ehemannes, während eine andere Ex-Freundin von ihm daran fast zerbricht. Das ist nur meine persönliche Beobachtung/Interpretation.

Welche Rolle die Produktionsfirmen spielen in diesem Theater, das ist mir bis jetzt nicht klar. Ich kann mich allerdings gerade des Eindruckes nicht erwehren, dass schon im Vorfeld klar ist wer der Honk ist und wer der Zonk. Eine Frau B., die im Vorfeld über Monate hofiert wurde, wird nun in einem ganz schlechten Licht dargestellt. Das ergibt für mich keinen Sinn und untermauert meinen Verdacht. 

Und falls mir jetzt welche kommen mit „Neid“ und dem Rotz: Worauf? Neidisch bin ich, wenn überhaupt, auf Menschen welche Unvergleichbares leisten, ob durch ihre Jobs oder durch ehrenamtlichen Einsatz. Welche Sympathieträger sind und positiv in Erscheinung treten sowie auch so wahrgenommen werden. Und ganz wichtig: Welche sich selbst treu bleiben und mich berühren in irgendeiner Art und Weise. Die vor die Kamera gehören weil sie talentiert sind, egal in welcher Sparte.

Erschreckend, was für Äußerungen die Fans von Daniela B. vom Stapel lassen. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Und da fällt mir folgender Spruch ein:

Adler fliegt mit Adler, und Kanalratte läuft mit Kanalratte.“

Nach der Ansage an ihre Tochter vor dem Camp in einem Interview mit ähnlichen Worten wie:

„Ich hole die Krone, denen da drin haue ich auf`s Ma..“

darf gerne jeder spekulieren, ob ich sie im Bezug auf meinen o. g. Spruch eher in der Luft sehe oder im Kanal.

Wer in einem Anfall totaler Panik, kreischend und heulend in einer Prüfung dann doch die Zeit findet eine Moderatorin zu bitten sie „Danni“ zu nennen, den kann ich dann nicht ernst nehmen, sorry. Wäre ich in Panik, würde ich nicht mal bemerken wenn mich jemand „Flipper“ oder „Hasso“ nennt. Ein weiterer Verdacht meinerseits, dass sie nur eine Rolle spielt und nicht annähernd sie selbst ist.

Und ja, ich nehme mir gerne die Zeit viele Kommentare zu lesen, die Sendung zu verfolgen und etwas zu schreiben.  Am Wochenende. Weil in der Woche hier ein Job an erster Stelle steht. Ich bin übrigens auch alleinerziehend.

Das Dschungel-Camp, es ist wie ein Unfall: Man möchte wegschauen, schafft es aber nicht. Sicherlich eine Art von abgeschwächtem Voyeurismus, das streite ich nicht ab. 

So, Daniela B., Sie haben ja noch etwas Zeit sich zu zeigen und zu beweisen. Ich drücke Ihnen die Daumen. Zudem habe ich mir gerne die Zeit genommen Sie zu thematisieren. Bitteschön. ^^

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